Toggle menu

Musikexpress

Search
  • Britney Spears performs (Photo by KMazur/WireImage)
    Wo ist da der Hit?

    Elvis Presley, Michael Jackson, Britney Spears: Das klingt wie eine Liste von Leuten, die eine Menge großer Hits gesungen haben. In Wahrheit ist es aber eine Liste von Leuten, die eine Menge großer Hits nicht gesungen haben. Eine kleine Kulturgeschichte der verfassten Songs und verpassten Chancen.

News
Musik-Reviews
  • The Maccabees Marks To Prove It

    Britpop, der über das Abarbeiten an den großen Tagen des Genres zu erstaunlicher Gelassenheit findet.

  • Albert Hammond Jr. Momentary Masters

    Raus aus der Stadt, rein ins Vergnügen: bestens informierter Indie-Rock des Strokes-Gitarristen

  • Lianne La Havas BLOOD

    Satter, rhythmischer, opulenter: Die Londonerin richtet auf Album Nummer zwei ihren Neo-Soul neu aus.

  • Peacers Peacers

    Mike Donovan hat sich mit den anderen Mitgliedern der Sic Alps überworfen und gibt sich unter anderem Namen und mit unkompliziertem Psych-Pop-Sound eine neue Chance.

  • Joss Stone Water For Your Soul

    Das Soul-Sternchen der 2000er überrascht mit einem gelungenen Vorstoß in Reggae und Dub.

  • Sleaford Mods Key Markets

    Alle rennen dem Duo aus Nottingham die Tür ein. Aber das hat sich nicht beirren lassen und seinen aufrührerischen Punk-Hop noch verfeinert.

  • Sleep Sleep

    Vorhang auf für Vorhang zu: Andreas Spechtl schwebt mit seinem Soloprojekt irgendwo zwischen Dub, Ambient, Field Recordings und Post-Everything – und durch die Nacht.

  • The Strypes Little Victories

    Die irischen 60s-Beat-Wunderkinder klingen jetzt wie die Arctic Monkeys. Ihre zweite Platte retten sie erst im Finale.

  • Seven Davis jr. Universes

    Debüt des House-Produzenten aus L. A., der seinem Sound mit einer Portion Funk eine besondere Note gibt.

  • Mocky Key Change

    Listening, easy like Sunday morning: Der Kanadier lädt zum Entspannungsbad in wohligem Lounge-Jazz.

  • Strange Wilds Subjective Concepts

    Der Grunge kehrt doch zurück. Es ist kein Zufall, dass das jetzt der Fall ist.

  • Gwenno Y Dydd Olaf

    Euphorisch dystopisch: Die ehemalige Pipettes-Frontfrau verwandelt Sci-Fi-Literatur in Elektro-Pop.

  • Ducktails St. Catherine

    „Nett“ ist hier niemands Schwester, sondern die akkurate Beschreibung für diesen Psychedelic-Pop.

  • Wilco Star Wars

    Lolcat: Übers Netz verschenken Wilco ein kurzes Americana-Rock-Album mit lauten Gitarren.

  • Ratatat Magnifique

    Pop-Futurama mit Pedal-Steel-Gitarre und 70s-Schmalz. Die Amerikaner beleben das unterschätzte Genre des Instrumentals mit Witz und Wucht.

  • Iron And Wine & Ben Bridwell Sing Into My Mouth

    Liebevolle Umarmung: Zwei miteinander befreundete US-Songwriter übersetzen ihre Lieblingslieder in die Sprache von Country und Folk.

  • Flying Saucer Attack Instrumentals 2015

    Weißes, stimmloses Dröhnen: Die erfreuliche Rückkehr des wunderlichen Shoegaze-Ambient-Künstlers David Pearce.

  • Conrad Schnitzler/Pyrolator Con-Struct

    Kurt Dahlke aka Pyrolator arbeitet mit seinen Rekonstruktionen der Musik Conrad Schnitzlers den Einfluss des großen Avantgardisten auf den Berliner Techno heraus.

  • Samantha Crain Under Branch & Thorn &…

    Die Choctaw-Indianerin erzählt auf ihrem vierten Album inmitten von sanft gezupften Akustikgitarren ihre Folk-Geschichten als leise, eigenwillige Protestsongs.

  • Tame Impala Currents

    Zwei Schritte vor, einer zurück: Psychedeliker Kevin Parker alias Tame Impala zeigt auf seinem dritten Album ungeahnte Schwächen.

News

Wir empfehlen

Listen
News
Das Heft
Jetzt den Newsletter abonnieren!

Jede Woche neu: alle Nachrichten, Liveberichte, Gewinnspiele, Rezensionen, Videos, Charts, Listen und mehr!

Zitat der Woche:
„Ich bin nur ein weiterer langweiliger Vollidiot. Niemand hat verdient, dass ich Befindlichkeitslyrik schreibe.“
Marco Michael Wanda (ME 08/2015)
Hingucker
Platsch: Das Melt! Festival 2015 in einer Pfütze
Andreas Meixensperger
Share
teilen
teilen
twittern
teilen
mailen