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Arctic Monkeys

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Die Arctic Monkeys werden als eine der ersten Bands angesehen, die allein über das Internet internationale Bekanntheit erreichen konnten. 2006 brachen sie mit ihrem Debüt „Whatever People Say I Am, That’s What I’m Not“ den Rekord des schnellst-verkauften Debüt-Albums der britischen Musikgeschichte. Die Nachfolge-Alben wurden ebenso kommerziell erfolgreich und die Arctic Monkeys zu einem der wichtigen Acts auf großen Festivals.

Durch die Verbreitung ihrer Demosongs im Internet hatten Alex Turner (Gesang, Gitarre), Jamie Cook (Gitarre), Andy Nicholson (Bass) und Matt Helders (Schlagzeug), alias Arctic Monkeys, schon vor dem ersten Plattenvertrag eine große Fangemeinde. Die Musikmedien wurden schnell auf das „Internet-Phänomen“ aufmerksam und ein Auftritt beim Reading und Leeds Festival führte 2005 zum Durchbruch.

Die erste Major-Label-Single der Arctic Monkeys „I Bet You Look Good On The Dancefloor“ ging im Oktober 2005 umgehend auf Platz Eins der britischen Charts, die zweite Single „When The Sund Goes Down“ wiederholte diesen Erfolg. Das Debüt-Album „Whatever People Say I Am, That’s What I’m Not“ platzierte die Arctic Monkeys an der Spitze der Album-Charts und brach mit 118.000 verkauften Exemplaren am ersten Tag den Rekord des schnellst-verkauften Debüt-Albums in der britischen Musikgeschichte. Eine Welt-Tournee folgte.

Im Juni 2006 wurde Andy Nicholson durch den Bassisten Nick O’Mailey ersetzt. Das zweite Album „Favourite Worst Nightmare“ knüpfte an den Erfolg des Debüts an. Auch die nachfolgenden Alben, zuletzt „AM“ (2013), konnten sich in den Charts platzieren.

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