Toggle menu

me.movies

Suche

Based on a True Story? Diese Infografik zeigt, welche Filme uns belogen haben

share tweet mail share 15

Der Slogan „Basierend auf einer wahren Geschichte“ bzw. „Based on a True Story“ ist nicht nur nützlicher Hinweis vor vielen historischen Filmen, sondern auch ein gutes Verkaufsargument. Biopics beziehen zum Beispiel ihren Reiz daraus, dass das Leben der dargestellten Person möglichst akkurat verfilmt wurde.

Aber wie genau nehmen es die Regisseure und Drehbuchautoren mit den historischen Angaben, auf denen ihre Filme fußen? Die Macher der Website informationisbeautiful.net haben einige der erfolgreichsten Biopics und auf wahren Begebenheiten basierende Filme der vergangenen Jahre untersucht. Jede einzelne Szene wurde mit belegbaren Informationen abgeglichen und das Verfahren Dokumentiert.

Das Resultat ist für einige Filme ein Gütesiegel: „Selma“, der Film über Martin Luther King ist laut der Studie zu 100% akkurat umgesetzt, „Rush“ oder „The Big Short“ immerhin noch auf über 80% Wahrheitsgehalt. Alle untersuchten Filme und deren Wahrheitsgehalt könnt Ihr Euch in unserer Infografik anschauen:

balkendiagramm_filme_wahrfalsch_fb

Für „American Sniper“, der Anfang 2015 zum Megaerfolg wurde, verheißt die Grafik nichts Gutes. Die Geschichte des von einem Veteranen getöteten Scharfschützen (gespielt von Bradley Cooper) wurde eher ungenau auf die Leinwand übertragen. Noch schlimmer trifft es allerdings „The Imitation Game“. Schon zum Kinostart beklagten viele Zuschauer, die Geschichte des Mathematikers Alan Turing, der im Film von Benedict Cumberbatch gespielt wurde, sei in entscheidenden Punkten falsch verfilmt worden.

Wer sich dafür interessiert, welche Szenen in den jeweiligen Filmen von der Wahrheit abweichen, kann sich auf der Website der Studie ganz genau darüber informieren. Den Link findet Ihr hier.


Folgt uns auf Facebook!


share tweet mail share 15
Kommentare