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Beyoncé sieht nicht gut aus

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Beyoncés Super Bowl-Outfit treibt die Tierrechts-Aktivisten von „PETA“ auf die Palme. Der schwarze Fetzen, der ein bisschen aussah, als hätte jemand ein Batman-Kostüm in einen Aktenvernichter gesteckt, bestand offenbar auch aus den Häuten diverser exotischer Tierarten. So habe der Designer Rubin Singer dabei unter anderem Streifen einer Python, Leguan-Teile und Kuh-Leder (keine Fledermaus?) verarbeitet.

Es ist nicht das erste Mal, dass Beyoncé wegen der Verwendung tierischer Klamotten in den Adlerblick von „PETA“ gerät. So fiel die Sängerin in der Vergangenheit zum Beispiel durch das Auftragen falscher Wimpern aus echtem Nerz unangenehm auf.

Bei Beyoncé und ihrer PR-Fabrik haben aber offenbar gerade andere Sorgen Vorrang. So stört sich ihr privates Außenministerium an einigen unvorteilhaften Fotos, auf denen Beyoncé im Eifer der fulminanten Halbzeit-Tanzshow mit entgleisten Gesichtszügen zu sehen ist. Dies geht aus einem Schreiben einer Beyoncé-PR-Mitarbeiterin hervor, in dem sie die US-Seite Buzzfeed.com darum bittet, die „unvorteilhaften“ Bilder von Beyoncé aus ihrer Super-Bowl-Berichterstattung zu entfernen.

Da die Seite sich aber lieber dafür entschied, dieser Bitte nicht nachzukommen, sondern sie stattdessen zur eigenen Meldung zu machen, werden besagte Bilder wohl eher mit Pauken und Trompeten Einzug ins kollektive Gedächtnis halten. Übrigens hat Kanye West kürzlich einen ähnlichen Anlauf unternommen. So hat er alle Fotos, die ihn bei einem Auftritt im Leder-Rock zeigen, von den einschlägigen Bild-Agenturen entfernen lassen. Ob das geklappt hat, weiß Gott, äh, Google.  

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