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BRIT Awards 2013: Die Nominierungen und die Gewinner der ME-Redaktion

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Am 20. Februar finden in London die 33. BRIT Awards statt. Die Preisverleihung wird von der British Phonographic Industry seit 1977 veranstaltet – und hat 1992 vom Mercury Music Prize nationale Konkurrenz bekommen. Qualitativ besser und wichtiger als der hiesige Echo sind die BRIT Awards allemal, was sowohl an der britischen Musik als auch am dortigen Publikumsgeschmack liegen dürfte: Zu den Gewinnern der von Liveauftritten flankierten Preisverleihung zählten in den letzten Jahren Stars wie Paul Weller, Florence & the Machine, Lady Gaga, Mumford & Sons und die Arctic Monkeys.

Dieses Jahr sind in 14 Kategorien über 50 Bands, Solokünstler, Produzenten und Songs nominiert. Liveauftritte sind geplant von Robbie Williams, Muse, Mumford & Sons, One Direction, Emeli Sandé und Ben Howard.

Die Heft- und Online-Redaktion des Musikexpress hat schon mal abgestimmt, wer unserer Meinung nach in welchen Kategorien gewinnen sollte (siehe Bildergalerie oben). Und dass auch hier der Wunsch der Vater des Gedankens sein mag, wie zuletzt etwa bei unseren Gewinnertipps zu Unser Star für Malmö: geschenkt.

Die tatsächlichen Gewinner der BRIT Awards 2013 präsentieren wir morgen. Falls wir uns von der 500.000 Pfund teuren Aftershowparty von Jay-Z erholt haben.

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