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Die 10 wichtigsten Alben von David Bowie

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David Bowie ist tot. Der Superstar starb am 10. Januar 2016 überraschend an Krebs – zumindest für die Öffentlichkeit. Zwei Tage zuvor, am 8. Januar und damit seinem 69. Geburtstag, erschien Bowies 25. Album BLACKSTAR. Dieses Album muss man nun, da man weiß, dass der Künstler um seinen bevorstehenden Tod wusste, als sein Vermächtnis sehen und hören. Und was für eines.

In Gedenken an David Bowie versammeln wir hier 10 der wichtigsten Alben seiner Karriere und schämen uns nicht, unsere jeweiligen Rezensionen aus dem Archiv zu hieven.

David Bowie – BLACKSTAR (2016)

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NOTHING HAS CHANGED heißt das Best-of, das David Bowies Plattenfirma 2014 dem Überraschungscomeback THE NEXT DAY aus dem Vorjahr einfach nachschieben musste. Der Tongue-in-cheek-Titel geht auf eine Textzeile aus Bowies 2002er-Stück „Sunday“ zurück. Im Song singt er dann, natürlich, weiter: „Everything has changed“. Diese Feststellung geht einem auch durch in den Kopf, als man in einem Westberliner Planetarium aus den 60er-Jahren sitzt, zurückgelehnt in den künstlichen Sternenhimmel starrt und zum ersten Mal Bowies neues Album, sein 25., hört: BLACKSTAR (offizielle Schreibweise: ★) – und das Wochen vor Veröffentlichung des Werks, an Bowies 69. Geburtstag, dem 8. Januar 2016. Besprechungen des Albums dürften umgehend erscheinen, teilte die Plattenfirma mit.

>>> zur vollständigen Review von BLACKSTAR

bowie_scary_monsters 2David Bowie – SCARY MONSTERS (AND SUPER CREEPS) (1980)

Bowies Genie besteht darin, Souveränität zu beweisen, wo andere längst banal oder im anderen Extrem eben pathetisch wären.

>>> zur Review von SCARY MONSTERS

bowie_lodgerDavid Bowie – LODGER (1979)

LODGER ist eine Sammlung von Formeln für unsere neuzeitlichen Flüche.

>>> zur Review von LODGER

david-bowie-lowDavid Bowie – LOW (1977)

Fesselnd ist die fast traumatische Rhythmus-Basis, die sich über viele Titel auf LOW erstreckt.

>>> zur Review von LOW

 

bowie_heroesDavid Bowie – HEROES (1977)

Die erste Seite gehört in der Hauptsache den kommerziellen Titeln, die zweite den elektronischen Klangmalereien.

>>> zur Review von HEROES

Station_to_Station_david_bowieDavid Bowie – STATION TO STATION (1976)

Die Rückkehr des dünnen, bleichen Herzogs – mit einem Mix aus artifiziellem Glamrock, kühlem Funk und einer Vorahnung von Electronica.

>>> zur Review von STATION TO STATION

 

bowie-diamond-dogsDavid Bowie – DIAMOND DOGS (1974)

Eine LP mit großen Hit-Chancen.

>>> zur Review von DIAMOND DOGS

Aladdin_Sane_bowieDavid Bowie – ALADDIN SANE (1973)

Zwei hervorragende Nummern, der Rest ist eher langweilig.

>>> zur Review von ALADDIN SANE

bowie_ziggy_stardustDavid Bowie – THE RISE AND FALL OF ZIGGY STARDUST AND THE SPIDERS FROM MARS (1972)

Bowie erzählt seine eigene Geschichte: Von vielen gefeiert und letztendlich doch allein.

>>> zur Review von THE RISE AND FALL OF ZIGGY STARDUST AND THE SPIDERS FROM MARS

bowie-hunky-doryDavid Bowie – HUNKY DORY (1971)

David Bowie liefert mit seinem vierten Album HUNKY DORY ein absolutes Glanzstück.

>>> zur Review von HUNKY DORY

 

 

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