Die 20 bestbezahlten Musiker 2016


Spoiler: Die Forbes-Liste besteht schon wieder aus den Taylor Swifts, Justin Biebers und US-Countrymusikern dieser Welt.

Jahresabschlusszeit im Hause Forbes: Wie schon in den Jahren davor hat das Wirtschaftsmagazin errechnet, welche Musikerinnen und Musiker 2016 das meiste Geld gescheffelt haben. Spoiler: Die Liste besteht schon wieder aus den Taylor Swifts, Justin Biebers und US-Countrymusikern dieser Welt, und ein deutscher Künstler zählt auch nach wie vor nicht zu den Großverdienern der Branche.

Forbes zufolge ist Taylor Swift mit großem Abstand die bestverdienende Musikerin des Jahres. Durch Plattenverkäufe, Streams, Live-Konzerte, Merchverkauf und Werbedeals kam sie auf satte 170 Millionen US-Dollar – vor Steuerabzug, aber ohne 2016 überhaupt ein Album veröffentlicht zu haben. Forbes erklärt: „Our list measures pretax income from June 1, 2015, to June 1, 2016 before deducting management fees. Numbers are based on data from Pollstar, Nielsen and the RIAA, as well as interviews with managers, agents, lawyers—and some stars themselves.“

Die 20 bestbezahlten Musikerinnen und Musiker 2016:

 

  • Taylor Swift ($170 Millionen)
  • One Direction ($110Millionen)
  • Adele ($80.5 Millionen)
  • Madonna ($76.5 Millionen)
  • Rihanna ($75 Millionen)
  • Garth Brooks ($70 Millionen)
  • AC/DC ($67.5 Millionen)
  • Rolling Stones ($66.5 Millionen)
  • Calvin Harris ($63 Millionen)
  • Diddy ($62 Millionen)
  • Bruce Springsteen ($60.5 Millionen)
  • Paul McCartney ($56.5 Millionen)
  • Justin Bieber ($56 Millionen)
  • Kenny Chesney ($56 Millionen)
  • U2 ($55 Millionen)
  • The Weeknd ($55 Millionen)
  • Beyoncé ($54 Millionen)
  • Jay Z ($53.5 Millionen)
  • Luke Bryan ($53 Millionen)
  • Muse ($49 Millionen)