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Die Alben der Woche mit Daughter, Anderson .Paak und Die Liga Der Gewöhnlichen Gentlemen

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Album der Woche: Daughter – NOT TO DISAPPEAR

Ein 4AD-Album wie aus dem Lehrbuch: Die Londoner schauen bei ihren  Indie-Folk-Songs noch häufiger aufs Schuhwerk.

Daughter

Die Herausforderung für Daughter wird es immer sein, sich an The xx messen zu lassen. Ihr Zeitlupen- und Leerstellenpop spielt sich zwar klanglich in einem anderen Koordinatensystem ab, aber die Wirkung ist im Idealfall die gleiche: Gelingt Musik dieser Art, wird der Songtitel eines Tracks vom The-xx-Debütalbum Realität: „Heart Skipped A Beat“.

The xx erreichen diese Magie scheinbar spielerisch. Daughter hatten auf ihrem Debüt IF YOU LEAVE ein paar Stücke dieser Qualität, vor allem „Youth“ und „Smother“. Andere Songs funktionierten jedoch eher als Klangtapete für intensive Aussprachen und Tarot-Studien. Die Schwierigkeit: Es gibt bei Daughter keinen Jamie xx, keinen Klang- und Atmosphärenhexer. Daher muss das Londoner Trio allein auf seine Songwriting-Kunst bauen, auf Dynamik und Harmonien.

>>> zur vollständigen Review von NOT TO DISAPPEAR

Die_Liga_DGG_Ruettel_mal_rgbDie Liga der Gewöhnlichen Gentlemen – RÜTTEL MAL AM KÄFIG, DIE AFFEN SOLLEN WAS MACHEN

Weitere Wahrheiten über Menschen, dargeboten in lockeren Northern-Soul- und Pop-Variationen.

>>> zur Review von RÜTTEL MAL AM KÄFIG, DIE AFFEN SOLLEN WAS MACHEN

 Anderson PaakAnderson .Paak – MALIBU

Auf seinem zweiten Album unter diesem Namen holt der Kalifornier neben altem Soul-Sound auch HipHop, Jazz und Space-Flirts hervor. 

>>> zur Review von MALIBU

 

Baaba MaalBaba Maal – THE TRAVELLER

Neues aus den Klangräumen des singenden UN-Botschafters: vom Come-Together-Pop bis zur Desert-Rock-Annäherung

>>> zur Review von THE TRAVELLER

Bianca_Casady_Album_CoverBianca Casady & The C.i.A. – OSCAR HOCKS

Die jüngere Hälfte von CocoRosie verzaubert mit sehr schiefem Weird-Folk.

>>> zur Review von OSCAR HOCKS

 

skunkanansieanarchySkunk Anansie – ANARCHYTECTURE

Gescheiterter Alternative Rock: Auf ihrem sechsten Album verkommen die 90s-Helden zur Selbstparodie.

>>> zur Review von ANARCHYTECTURE

yorkstonthornekhan_everythingsacredYorkston/Thorne/Khan – EVERYTHING SACRED

Hingabe! Sonst droht der Wahnsinn. Kompromisslose Symbiose aus schottischem Folk, Jazz und indischer Musik.

>>> zur Review von EVERYTHING SACRED

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