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Die Alben der Woche mit Savages, Suede und Santigold

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Album der Woche: Savages – ADORE LIFE

„Ein Biest von einem Album“ nennen die Londoner Post-Punks ihr zweites Album. Sie haben recht.

SAVAGES_ADORE_LIFE

Anfang 2015 spielten Savages neun Konzerte in New York. Diese Residenz diente dem Zweck, neue Ideen auszuarbeiten, ihnen das Adrenalin einer typischen Savages-Show zu injizieren. Jeder Auftritt wurde mitgeschnitten, die Reaktionen auf die neuen Stücke analysiert. Einige der schon geschriebenen Songs wurden komplett umgebaut, andere überstanden die Feuertaufe und finden sich auf ADORE LIFE mehr oder weniger in ihrer ursprünglichen Version wieder.

Die Fokusgruppen-Methode hat funktioniert: das zweite Album der Post-Punks ist ein beißendes, hochdramatisches Album geworden.

>>> zur vollständigen Review von ADORE LIFE

11151115 – THE DROWNED WORLD

Zwei Elektronik-Novizen legen ein bemerkenswertes Debüt vor.

>>> zur Review von THE DROWNED WORLD

APleasureA Pleasure – JREAM HOUSE

Electronica: Der New Yorker Produzent Mark Hurst verwandelt Namen in Musik.

>>> zur Review von JREAM HOUSE

Aidan KnightAidan Knight – EACH OTHER

Kuschel-Nuschel-Pop aus Kanada.

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Chairlift-Moth-2016-2480x2480Chairlift – MOTH

Bezaubernde Pop-Perlen mit einer Prise R&B.

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charliehilton-palanaCharlie Hilton – PALANA

Entrückter Valium-Pop, der die 80er, Dalí und Tame Impala miteinander verbindet.

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Conrad KeelyConrad Keely – ORIGINAL MACHINES

Der Frontmann der Alternative-Rocker …Trail Of Dead schlägt sich an neuen Ufern durch.

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FWF_SFOM_cover 2Fat White Family – SONGS FOR OUR MOTHERS

The politics of Wahnwitz: Diese Band ist spannender als der komplette Britpop und -rock der Stunde.

>>> zur Review von SONGS FOR OUR MOTHERS

John_Cale_MFans_AlbumArtwork_hiresJohn Cale – M: FANS (MUSIC FOR A NEW SOCIETY)

Das elektronisch irrlichternde Rework des Cale-Klassikers MUSIC FOR A NEW SOCIETY beeindruckt als radikale Neudeutung, kommt aber dennoch kaum über ein Appendix des Vater-Werks hinaus.

>>> zur Review von M: FANS (MUSIC FOR A NEW SOCIETY)

 

King CharlesKing Charles – GAMBLE FOR A ROSE

Der König steigt vom Thron, um sich in den Niederungen des gewöhnlichen Folk-Rock zu bewähren.

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suede-night-thoughtsSuede – NIGHT THOUGHTS

Post-Britpop: Brett Anderson führt uns wieder hinab, in die Kellerstuben seines Lebens. Früher waren diese allerdings weniger kuschelig ausgestattet.

>>> zur Review von NIGHT THOUGHTS

Mystery JetsMystery Jets – CURVE OF THE EARTH

Progressive Indierock: Die Underdogs der „class of 04“ wagen ein „zurück zu den Wurzeln“ – leider nicht sonderlich erfolgreich.

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NZCA LinesNZCA Lines – INFINITE SUMMER

Zwischen Neuzeit und Nostalgie: Der Synthie-Pop des Londoner Trios setzt auf entmenschlichte Maschinen und schwülen Gesang.

>>> zur Review von INFINITE SUMMER

PauwPAUW – MACROCOSM MICROCOSM

Eine nur zeitweise überzeugende Reise zu den Wurzeln des Psychedelic-Rock.

>>> zur Review von MACROCOSM MICROCOSM

Promise & The MonsterPromise & The Monster – FEED THE FIRE

Eine neue Dreampop-Variante aus Schweden mit 60s- und Folk-Schlagseite.

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Santigold – 99¢

Billig? Von wegen. Die Sängerin flirtet mit gelungenen Ausgehversuchen im umfangreichen R‘n‘B-New-Wave-Reggae-Welt-Spielfeld.

>>> zur Review von 99¢

Shearwater_JetPlaneOxbow_3600Shearwater – JET PLANE AND OXBOW

Nerd-Pop: Vogelkundler Jonathan Meiburg unterbricht seine Forschungsarbeiten im Dschungel.

>>> zur Review von JET PLANE AND OXBOW

besnard6The Besnard Lakes – A COLISEUM COMPLEX MUSEUM

Rockmusik in Zeiten ihrer Musealisierung – unter diesen Umständen ist den Kanadiern ein kraftvolles Album von eleganter Statur gelungen

>>> zur Review von A COLISEUM COMPLEX MUSEUM

The High LlamasThe High Llamas – HERE COME THE RATTLING TREES

Zwei Elektronik-Novizen legen ein bemerkenswertes Debüt vor.

>>> zur Review von HERE COME THE RATLING TREES

 

TindersticksTindersticks – THE WAITING ROOM

Kurzfilm und Musik: Songs zwischen kühlem Groove und samtenen Balladen, Clips zwischen Einordnung und Verstörung

>>> zur Review von THE WAITING ROOM

 

Tortoise_the-catastrophist-coverTortoise – THE CATASTROPHIST

Die klassische Postrock-Vertracktheit, neuerdings mit Gaststimmen.

>>> zur Review von THE CATASTROPHIST

 

TrickyTricky – TRICKY PRESENTS SKILLED MECHANICS

Gelungener Neustart: Der Brite findet im kleinen Ensemble formschöne Lösungen für reduzierte Elektronik und intensive Balladen.

>>> zur Review von TRICKY PRESENTS SKILLED MECHANICS

 

ty-segall-emotional-muggerTy Segall – EMOTIONAL MUGGER

Glam-Garagen-Psych-Rock: Eure Tyligkeit macht ein mächtiges Fuzz auf!

>>> zur Review von EMOTIONAL MUGGER

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