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„Goldene Himbeere“ 2016: „50 Shades Of Grey“ ist der schlechteste Film des Jahres

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Die Literatur-Verfilmung „50 Shades Of Grey“ räumte bei der Verleihung der „Goldenen Himbeere“ richtig ab. Der Soft-Erotik-Streifen von Regisseurin Sam Taylor-Johnson ging mit sechs Nominierungen aus neun möglichen in den Abend vor der Oscar-Verleihung 2016 und wurde gleich mit fünf Preisen abgestraft.

Während es in der Kategorie „Schlimmster Film“ zu einem Patt zwischen „Fantastic Four“ und „50 Shades Of Grey“ kam, wurden die Hauptdarsteller Jamie Dornan und Dakota Johnson zum schlechtesten Hauptdarsteller, respektive Hauptdarstellerin, gekürt. Auch die Schmäh-Trophäe für das schlechteste Leinwandpaar ging an Dornan und Johnson. Und weil sich die „Golden Raspberry Award Foundation“ so auf „50 Shades Of Grey“ eingeschossen hatte, gab es oben drauf noch den Preis in der Kategorie „Schlechtestes Drehbuch“.

Ebenfalls mit einem Negativpreis bedacht wurde Eddie Redmayne, der im letzten Jahr noch für seine Darstellung des Stephen Hawkings in „Die Entdeckung der Unendlichkeit“ den Oscar mit nach Hause nehmen durfte und auch dieses Jahr in das Rennen als „Bester Hauptdarsteller“ mit seiner Rolle in „The Danish Girl“ ging.

Der einzig positive Preis der Goldenen-Himbeere-Verleihung, der seit 2015 verliehene Himbeeren-Erlöser-Preis, ging an Sylvester Stallone. Himbeeren-Rekordhalter „Sly“ bekam den Preis, der für ehemalige „Razzies“-Gewinner, die sich zu preisgekrönten Kritiker-Lieblingen gewandelt haben verliehen wird, für seine Rolle in „Creed“, für die er schon mit dem „Golden Globe“ als „Bester Nebendarsteller“ geehrt wurde.

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