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ME-Fundstück von 1988: Sind Computer und Satelliten der Anfang vom Ende der CD?

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Bei all den Diskussionen um die Zukunft der Musik(-industrie) kann einem manchmal ganz schön bange werden. Dabei muss man nur einen Blick in eine alte Ausgabe des MUSIKEXPRESS werfen und es wird klar: Schon vor über 20 Jahren drohte die Digitalisierung die physischen Tonträger zu verdrängen und man machte sich Sorgen: „Der Branche drohen die größten Gefahren durch das Teufelswerk ‚Neue Medien‘!“ schrieb ME-Redakteur für „Neue Medien“ Volker Schnurrbusch in der Dezember-Ausgabe 1988 des MUSIKEXPRESS und stellte die Frage: „Der Anfang vom Ende? Satelliten und Computer bedrohen bereits die Vormachtsstellung der CD.“

Wer noch einmal nachlesen möchte, wie man sich 1988 die Zukunft des Musikhörens vorstellte, dem empfehlen wir dieses kleine Stück Zeitgeschichte aus dem MUSIKEXPRESS 1988:

Zukunftsmusik: Hat die CD schon ausgedient?

Kaum hat die Compact Disc den Markt erobert, muss sie um die eigene Existenz fürchten. DAT, CDU, CD-E, CD-l, Btx, Mikrochips – die Totengräber schaufeln schon. Hardware-Firmen und die Plattenfirmen als Software-Lieferanten kämpfen mit harten Bandagen um die Zukunft der Tonträger. Oder handelt es sich etwa nur um ein kalkuliertes Verwirrspiel mit dem Konsumenten? „Neue Medien“-Redakteur Volker Schnurrbusch untersucht für ME/Sounds die Götterdämmerung der Platten-Industrie.

Klickt auf das Bild, um den gesamten Artikel aus der MUSIKEXPRESS-Ausgabe 12/1988 zu lesen. (Artikel wurde maschinell eingelesen – kann Rechtschreibfehler enthalten.) 

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