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Motörhead erstmals in den deutschen Single-Charts

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Lemmy ist tot. Lang lebe Lemmy. Das dachten sich wohl auch eine Menge Musikfans, landeten mit BAD MAGIC (Platz 11), BEST OF (Platz 32) und AFTERSHOCK (Platz 79) doch gleich drei Alben von Motörhead in den Album-Charts der ersten Kalenderwoche 2016.

„Ace Of Spades“, Motörheads bekanntester Song, schaffte es sogar erstmal in die deutschen Single-Top-100 – wenn auch nur auf Platz 96.

Was sonst noch so in den deutschen Hitparaden los ist? Helene Fischer rutschte mit ihrem Weihnachtsalbum WEIHNACHTEN von der 1 auf die 8, während ihr Dauerbrenner FARBENSPIEL in seiner 117. Woche von der 8 auf die 6 kletterte. An der Spitze der Album-Charts thront Adele mit 25, das Treppchen machen Unheilig (Platz 2 für ihr MTV Unplugged) und Sarah Connor (Platz 3 für ihr erstes deutschsprachiges Album MUTTERSPRACHE) komplett.

Auch in den Single-Charts gibt es wenig Neuigkeiten. Höchster Neueinsteiger ist der selbsternannte „Volks-Rock’n’Roller“ Andreas Gabalier mit „Hulapalu“ auf der 27. Auf den vorderen Rängen schaut man weiterhin in die immer gleichen Gesichter: Adeles „Hello“ rangiert immer noch an der Spitze, dahinter gibt es nur kleine Änderungen. Matt Simons ist mit seinem von niederländischen House-Produzenten Deepend ge-remixten Track „Catch & Release“ von Platz 2 auf 4 abgerutscht. Seinen Platz auf dem silbernen Rang nimmt Robin Schulz ein, der gemeinsam mit J.U.D.G.E. Liebe zeigt („Show Me Love”). Auf Platz 3 zelebrieren Glasperlenspiel in der nun schon 19. Woche das „Geile Leben“.

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