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Phil Collins „droht“ mit noch einem viel größeren Comeback

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Phil Collins („In The Air Tonight“, „Against All Odds“, „Another Day In Paradise“, „You’ll Be In My Heart“) gilt nicht unbedingt als kleinster gemeinsamer Nenner unter Popmusikfreunden. Die mutmaßliche Mißgunst einiger Kritiker ob seines Erfolges mit und ohne Genesis, vor allem aber seinen Disney-Soundtracks, ging sogar soweit, dass sie eine (angeblich ironisch gemeinte) Petition starteten, um Collins’ Live-Comeback zu verhindern. Geholfen hat es nichts: Nach einer über zehnjährigen Pause kündigte der 65-jährige Collins am Montag eine neue Tour an, die ihn 2017 auch für zwei Konzerte nach Deutschland führen wird.

Diese Pläne sind aber nicht alle, die Collins offenbarte: Angesprochen auf Genesis, die sich bereits 2007 an einer Reunion versuchten, gestand er: „Ich würde mit ihnen nichts anstellen, was länger als sechs Monate dauerte. Aber ich schließe nicht aus, dass irgendetwas passiert.“

Phil Collins ist „Not Dead Yet“ – so heißt auch seine Tour 2017

Phil Collins stieg 1970 als Schlagzeuger bei Genesis ein und ersetzte zudem 1975 Peter Gabriel als Sänger. Mit ihm am Mikrofon veröffentlichten Genesis neun Studio- und diverse Livealben mit Hits wie „Jesus He Knows Me“, „I Can’t Dance“, „Invisible Touch“ und „No Son Of Mine“, solo bringt es Collins auf acht Platten sowie etliche Grammys, BRIT Awards, Golden Globes, AMAs und einen Oscar. Seine Autobiografie „Not Dead Yet“ erscheint noch diesen Monat.

 

Schmachtfetzballaden hin oder her: Wer bis heute an Collins’ Musikalität und Humor ernsthaft zweifelt, dem seien exemplarischen die zwei folgenden Videos ans Herz gelegt.

https://www.youtube.com/watch?v=-OiV_5kEt6A
https://www.youtube.com/watch?v=r0qBaBb1Y-U

 

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