von Tim Rittmann
Games
Assassin’s Creed Brotherhood
Ein Managerspiel mit einem sehr gelungenen Mehrspieler-Modus.
Killer, bleib bei deinen Leisten.
Foto:
Ubisoft
Assassin's Creed Brotherhood
Als „Assasin’s Creed“auf den Markt kam, zog Produzentin Jade
Raymond einen großen Teil der Aufmerksamkeit auf sich. Sie wurde als neuer
Superstar unter den Gamedesigner gehandelt, auch weil sie langes Haar hatte,
aber entgegen der Gepflogenheit in der Szene keinen Bart. Zudem war es eine
Augenweide, das Spiel. Die Missionen: auf Dauer etwas eintönig. Aber als
Attentäter mit dem hektischen Treiben einer mittelalterlichen Stadt zu
verschmelzen und ihre höchsten Zinnen zu erklettern: das war nicht schlecht.
Deswegen wurde die Marke ausgebaut, ein zweiter Teil folgte, und mit
„Assassin’s Creed Brotherhood“ jetzt ein weitere Ableger, der unseren
Lieblingsattentäter nach Rom verschlägt. Das Spiel überschlägt sich zwar nicht
vor Innovationen und spielt sich in den ersten Stunden wie ein zu lang
geratenes Tutorial. Aber das Spiel nimmt dann doch Fahrt auf. Ein Managerspiel,
20 Stunden Spielspaß und einen sehr gelungener Mehrspieler-Modus machen
Ubisofts Zugpferd zu einem sicheren Kandidaten für untern Weihnachtsbaum.
Danke, Jade.
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