Toggle menu

Musikexpress

Search

Sin Fang Flowers

Morr Music/Indigo VÖ: 1.2.

von
Sin Fang 'Flowers'
Caption
Foto: Morr Music/Indigo
teilen
teilen
twittern
teilen
mailen
0 Kommentare

Powered by

Sindri Már Sigfússon hat es mit merkwürdigen Bärten. Auf dem Cover seines Debütalbums CLANGOUR – da nannte sich der Isländer noch Sin Fang Bous – hingen ihm Papierstreifen im Gesicht, auf dem Nachfolger SUMMER ECHOES waren es dann verzierte Häkeleien. Nun drapiert ein Blumenstrauß das jugendliche Antlitz, und das passt auch sehr gut. Nicht nur, weil das Album FLOWERS heißt, sondern mit seiner zügellosen Lust auf Pop auch genauso klingt.

Dazu auch ein bisschen verschwurbelt, experimentierfreudig, verspielt und kindlich – also genau so, wie man das von vielen isländischen Bands und Musikern wie Amiina, Múm oder den wunderbaren Of Monsters And Men kennt. Die rätselhafte Sóley gehört auch dazu, mit ihr spielt Sin Fang bei den von ihm gegründeten Seabear. Indie-Pop, Folk und Elektronik bilden auch auf FLOWERS die Eckpfeiler, zwischen denen sich Sigfússon jedoch mit einer so nie gekannten Euphorie und Leichtigkeit tummelt, als sei in ihm der Frühling explodiert.

Oder als habe er gerade Sufjan Stevens, Fleet Foxes, Elliott Smith, Animal Collective, Grizzly Bear und Mercury Rev auf einmal für sich entdeckt, und weiß nun gar nicht mehr wohin mit all den frischen Eindrücken. So quellen die insgesamt zehn stets kurzweiligen Songs über vor digitalen und analogen Soundspielereien, Samples, akustischem Folk, Chorgesängen, Streichern und vor allem hinreißenden Melodien. 

teilen
teilen
twittern
teilen
mailen
me. Immer aktuell: Das Neueste vom Tag auf der Startseite lesen ›
nächstes Review
voriges Review
Jetzt den Newsletter abonnieren!

Jede Woche neu: alle Nachrichten, Liveberichte, Gewinnspiele, Rezensionen, Videos, Charts, Listen und mehr!

Kommentare
Share
teilen
teilen
twittern
teilen
mailen