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Tracey Thorn Tinsel And Lights

Strange Feeling/PIAS/Rough Trade

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Tracey Thorn 'Tinsel And Lights'
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Foto: Strange Feeling/PIAS/Rough Trade
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Jeder Musiker sollte mal eine Weih­nachts­platte gemacht haben, so steht’s im Handbuch des Popmarketings geschrieben. Tracey Thorn hat’s nun auch ge­schafft, rechtzeitig im Frühjahr einen Verein von Freunden ins Studio geholt, um ihre persönlichen Favoriten aus dem großen Angebot der „Season“-Songs aufzunehmen.

Dabei wurde das Thema „Christmas“ nicht gar so ernst angegangen, wenn Winter oder Schnee in einem Lied auftauchten, sollte das zur Qualifikation ausreichen. Einmal trifft der Autor eines Tracks sich auch mit Tracey Thorn zum Duett, ausgerechnet Green Gartsides Scritti-Politti-Song „Snow In Sun“ gehört zu den wenigen blassen Stellen auf diesem fein kolorierten, weitgehend klingelingfreien Album.

Tracey Thorn hat jedem Lied so viel Sound-Mantel verpasst, wie es verträgt; Stephen Merritts „Like A Snowman“ kommt mit leichter Streicherbegleitung daher, Jack Whites „In The Cold, Cold Night“ ist ein cooler Swinger für die Garagenparty geworden, Joni Mitchells „River“: ganz die Hymne, die von den Bläsern ins Festtagszimmer getragen wird.

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