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Zum Valentinstag: Ketten des Schmucklabels „In God We Trust“?

Die Botschaften des New Yorker Schmucklabels „In God We Trust“ sind kühn. Deshalb aber auch das perfekte Geschenk zum Valentinstag.

Wenn man sich dem Valentinstag schon nicht mehr entziehen kann, muss man ihn wenigstens maximal individualisieren. Um die Ketten des New Yorker Schmucklabels „In God We Trust“ zu verschenken, braucht es etwas Chuzpe. Dafür kann man sich aber sicher sein, mit diesem Geschenk in die Valentinstagsgeschichte einzugehen. Möge die Liebe halten oder nicht. 

Die Ketten von Designerin Shana Tabor sehen zwar auf den ersten Blick normal und lieblich aus. Sieht man genauer hin, offenbaren sich auf den herzförmigen Medaillons in krakeliger Schrift skandalöse, aber ziemlich einzigartige Gravuren: „sweet cheeks“, „in it to win it“, oder „let’s make out“ wären Varianten für schüchterne Schenker. Für „willing and able“, „fuck my face“ und „kiss me where i pee“ braucht es etwas Wagemut.

Doch die forsche Geste könnte sich auszahlen. Nach einer kurzen wenn auch nicht repräsentativen Umfrage im Freundeskreis gaben 80 Prozent der weiblichen Befragten an, nicht nur eine der Ketten gern geschenkt zu bekommen, sondern sie sich im Zweifel auch selbst zu kaufen. So bleibt allerdings offen, wer der Empfänger der Botschaft ist. Dann doch besser männlichen Schneid aufbringen und nichts dem Zufall überlassen.

Die Ketten kann man online bestellen, in Berlin gibt es sie bei Voo.

 Und für die wirklich Standhaften, die sich dem Valentinstag doch völlig verweigern, gibt es hier Liebe in ihrem gründlichsten Ausdruck:





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