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Anna Calvi im Interview: „Wut kann auch Spaß machen“

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Jeff Buckley – GRACE (1994)

Ehrlich gesagt, habe ich mir GRACE ewig nicht mehr angehört. Aber nur, weil es längst ein Teil von mir geworden ist. Ich müsste die Platte nie wieder hören, ich kenne jedes Detail. Als ich sie mit 16 oder 17 Jahren entdeckt habe, blieb ich die ganze Nacht wach, um sie immer wieder hören zu können. Es hat meine Vorstellung von dem, was Musik ist, verändert. Auch von dem, was ein Sänger oder eine Sängerin sein kann. Das Album hat mich dazu gebracht, am Mikrofon stehen und auch mein Gitarrenspiel verbessern zu wollen. Ich war damals derart besessen davon, ich schrieb alle Texte von GRACE auf meine Tasche.


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Dieser Artikel erschien erstmals im ME 04/20.



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