• Franz Stengel


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  • Transgressive/[PIAS] Cooperative/Rough Trade Ebenso beschwingter wie leichtfüßiger Fuzz-Pop mit zahlreichen Retroquerverweisen. Der klassische C86-Popsound, benannt nach der legendären, 1986 dem „NME“ beigelegten gleichnamigen Kassetten-Compilation, feiert gerade allerorten seine fröhliche Wiederauferstehung und wird einer historischen Neudefinition unterzogen. Und genau in diesen Kontext passt auch das Debütalbum dieses kanadischen Pop-Quintetts. Alvvays konzentrieren... weiterlesen in:

    ALVVAYS

  • Mit ihrem rein instrumentalen „Fantasy-Soundtrack“-Album, DOWN BABY DOWN, lieferte die englische Sängerin und Songwriterin, die im Moment von Berlin aus ihre Aktivitäten koordiniert, eine mehr als beachtliche Fingerübung in Sachen atmosphärische Soundscapes ab. Als kongenialer Partner fungierte dabei Thomas Wydler (The Bad Seeds). Der ist zwar diesmal nicht mit von... weiterlesen in:  Sep 2014

    MILK FOR YOUR MOTORS

  • Bereits das 2012 veröffentlichte Vorgängerwerk, OLDER THAN MY OLD MAN NOW, das der Musiker selbst als „my death n’decay opus“ bezeichnete, war keine Platte, die man schnell vergisst. Nicht anders verhält es sich mit HAVEN’T GOT THE BLUES (YET), dem 26. Album in der aufwühlenden Karriere von Loudon Wainwright III.... weiterlesen in:  Sep 2014

    HAVEN‘ T GOT THE BLUES (YET)

  • Die Bemühungen, die klangtechnisch nicht ganz zu Unrecht vergessene zweite Hälfte der 80er wieder in neuem Glanz erstrahlen zu lassen, erreichen auf dem ersten Album des New Yorker Elektro-Duos, das bereits im vergangenen Jahr mit seiner Debüt-EP „Modern Tongues“ sprichwörtlich Staub aufwirbelte, einen neuen Höhepunkt. An die Originale, egal ob... weiterlesen in:  Sep 2014

    BLONDE

  • Wer nach der perfekten Verbindung von Rock und Elektronik sucht, der wird mit dem ersten Album von Goose bestens bedient.  Feb 2007

    Goose – Bring It On

  • Zu den vielen wichtigen HipHop-Alben am Ende der 80er Jahre gehört ohne Zweifel das Debüt der damals gerade mal 20-jährigen Erick Sermon und Parrish Smith alias EPMD. Ihre Tracks, angetrieben von Sermons extrem lässigen Funk-Grooves und Smiths nicht weniger relaxt vorgetragenen Raps, in denen er vorrangig die Klasse seiner eigenen... weiterlesen in:  Sep 2002

    27: EPMD – Strictly Business

  • Dass auch im Mainstream-HipHop noch lange nicht alle Muster ausgereizt, alle Ideen aufgebraucht waren, bewiesen 1997 auf eindringlichste Art und Weise Missy Elliott und ihr Produzent Timbaland. Mit Songs wie „The Rain (Supa Dupa Fly)“, „Sock It 2 Me“ und „Hit‘ Em Wit Da Hee“ setzten die beiden bis heute... weiterlesen in:  Sep 2002

    24: Missy Elliott – Supa Dupa Fly

  • Gerade als der Underground-HipHop in einer kleinen kreativen Krise steckte, gelang einer bis dahin weitgehend unbekannten Band aus New York 1997 mit ihrem Debütalbum der große Wurf. Der Longplayer, veröffentlicht auf dem damals nur wenigen Eingeweihten bekannten Label Rawkus, definierte die inhaltlichen Standards, nach denen sich in den folgenden Jahren... weiterlesen in:  Sep 2002

    23: Company Flow – Funcrusher Plus

  • Mit „Southernplayalisticadillacmuzik“ verschmolzen Dre und Big Boi bereits 1994 perfekt den psychedelischen Funk eines George Clinton mit abgedrehten Hip-Hop-Beats und dezent eingestreuten Pop- und Gospel-Elementen. Auf „ATLiens“ ging das Duo aus dem Süden der USA zwei Jahre später einen entscheidenden Schrittweiter und überraschte zusätzlich mit völlig abgedrehten afro-futuristischen Texten. Lange... weiterlesen in:  Sep 2002

    18: Outkast – ATLiens

  • Auch wenn das Cover anderes suggeriert, KRS-One und Scott LaRock haben auf diesem Album mit Gewaltverherrlichung nichts im Sinn. Das 1987 veröffentlichte Album gilt gemeinhin als das B-Boy-Manifest der 80er Jahre. Zu Recht, wie die bis heute unerreichten Songs „South Bronx“ „9mm Goes Bang“ „Poetry“ und „The Bridge Is Over“... weiterlesen in:  Sep 2002

    Boogie Down Productions – Criminal Minded/ Jive

  • Mit „No More Mr. Nice Guy“ ließen DJ Premier und Guru 1989 erstmals von sich hören. Doch erst zwei Jahre später gelang ihnen mit „Step In The Arena“ die perfekte Verschmelzung von Jazz und Hip-Hop. Auch wenn Guru sich hier noch nicht ganz auf der Höhe seiner späteren Reimkunst bewegt,... weiterlesen in:  Sep 2002

    9: Gang Starr – Step In The Arena, Chrysalis

  • Wenn es nur darum gehen würde, einen Preis für die lustigste und zugleich unterhaltsamste HipHop-Platte der 90er Jahre zu verleihen, dann hätten The Pharcyde mit „Bizarre Ride II The Pharcyde“ bereits den Hauptpreis abgeräumt. Die Crew aus Los Angeles überzeugte auf ihrem Debüt mit einer ausgeschlafenen Mixtur aus locker swingenden... weiterlesen in:  Sep 2002

    12: Pharcyde – Bizarre Ride II: The Pharcyde,

  • Zu einer Zeit, in der die meisten anderen Acts vornehmlich durch flache Party-Lyrics glänzten, vermittelte „The Message“ politische Inhalte. Neben dem Titelsong, einem bis heute in seiner Stringenz und Power unerreichten Klassiker des Genres, glänzten Grandmaster Flash, Duke Bootee, Cowboy, Grandmasler Meile Mel, Raheem und Scorpio außerdem noch in Tracks... weiterlesen in:  Sep 2002

    5: Grandmaster Flash – The Message

  • Mit diesem Album definierten die 1986 von Eazy-E, Ice Cube, MC Ren, Dr. Dre und DJ Yella gegründeten Niggaz With Attitude das Gangsta-Rap-Genre. Im Gegensatz zu Public Enemy, die die politische Agitation in den Vordergrund stellten, begnügten sich N.W.A. damit, das Leben als Gangsta an der Westcoast in möglichst drastischen... weiterlesen in:  Sep 2002

    8: N.W.A. – Straight Outta Compton

  • Angetrieben von den exzellenten Beats von Prince Rakeem alias RZA lief das Martial-Arts-begeisterte Rap-Kollektiv aus Staten Island bereits auf seinem Debüt zu absoluter Hochform auf. Tracks wie „Da Mystery Of Chessboxin“‚, „Can It Be All So Simple“ oder „Protect Ya Neck“ klingen auch heute noch so frisch und unverbraucht wie... weiterlesen in:  Sep 2002

    7: Wu-Tang Clan – Enter The Wu-Tang

  • Neben „Criminal Minded“ von Boogie Down Productions gab es 1987 nur noch ein Album, das den Lauf der Dinge im Hip-Hop ähnlich nachhaltig beeinflusste: „Paid In Full“ von Eric B und Rakim. Angetrieben von Eric B’s sensationellen Beats und Scratches läuft Rakim Allah bereits beim Debüt zu großer Form auf.... weiterlesen in:  Sep 2002

    10: Eric B & Rakim – Paid In Full und mehr Down

  • Unterstützt von Jazz-Legende Ron Carter am Bass und Diamond D, Lord Jamar und Sadat X am Mikrophon gelang der Band um die beiden Rapper Q-Tip und Phife Dawg ein bahnbrechendes Meisterwerk. Nie zuvor klang ein HipHop-Album so introvertiert und auf die wesentlichen Bestandteile reduziert. A Tribe Called Quest bezogen ihre... weiterlesen in:  Sep 2002

    2: A Tribe Called Quest – Low End Theory

  • Eigentlich begann die Geschichte des Wu-Tang Clan, der sich nach einer alten Rebellenorganisation benannte, die sich vor langer Zeit von den Shao Lin abspaltete, ganz unspektakulär. 1993 versammelte der bis dahin unter dem Namen Prince Rakeem aka RZA eher glücklose Rapper, der heute einer der gefragtesten und einflußreichsten Produzenten ist,... weiterlesen in:  Jan 1996

    Machtwechsel: Der Wu Tang Clan revolutioniert den amerikanischen HipHop

  • Zehn Jahre lang dümpelt die Band aus Chicago im Untergrund vor sich hin. Doch dann, im Oktober letzten Jahres, zeichnet sich dieiä große Wende ab. Der Erfolg des Kultkrimis 'Pulp Fiction' läßt auch den gleichnamigen Soundtrack zu einem echten Kassenknüller werden —- und Urge Overkill zu Stars avancieren.  Aug 1995

    Urge Overkill

  • Der Erfolg hat bekanntlich viele Väter. Ob ein Jerry Harrison oder die konzertierte Aktion der College-Radios - sie haben Ed Kowalczyk & Co. den Weg an die Spitze der Charts geebnet  Jul 1995

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