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  • Sie waren schon mal oben. 1997 zählten Jesse Vest, Matt Taul und Todd Whitener noch zum Line-up der Grunge-Kapelle Days Of The New, die in den USA ein gleichnamiges Platin-Album feiern konnte. Ein Jahr später wurden die Drei vom launischen Bandboss Travis Meeks sang- und klanglos in die Wüste geschickt.... weiterlesen in:

    Tantric: Erst der Erfolg, dann das Ende. Ans Aufhören dachte keiner – zum Glück.

  • Sänger Scott Weiland und Bassist Robert DeLeo trafen sich 1987 In der Bierwarteschlange eines Black Flag-Konzerts in Kalifornien und stellten fest, dass sie (zu verschiedenen Zeiten) mit der selben Frau zusammen waren. Grund genug wohl, eine Band ins Leben zu rufen. Die beiden rekrutierten Trommler Eric Kretz und gründeten Mighty... weiterlesen in:  Jul 2001

    Der unstete Flug der Stone Temple PILOTS

  • T.V.SMITH Mit ein bisschen Hilfe von den Toten Hosen feiert der alte Punk-Held ein spätes Comeback.  Mai 2001

    Killerblick

  • Madrugada machen molltonende Musik ifür den Marlboro-Mann in jedem von uns. Kernig wie ihre Musik, so kernig auch ihre Einflüsse:Chris Isaak.Velvet Underground und die Doors. Ein kraftvolles Bild vermittelt zudem ihr Name: Madrugada bezeichnet im Spanischen die blaue Stunde kurz vorm Sonnenaufgang. Der starke amerikanische Einfluss der vier norwegischen Jungs... weiterlesen in:  Apr 2001

    Die Rock Gärtner

  • Ingo Hampf wundert sich gehörig: „Deut-Asche Rockmusiker gucken doch immer nur über den großen Teich. Werden dort Plattenspieler auf die Bühne gestellt, tauchen auch bei uns DJs auf. Dazu wird geschimpft, und das nennt man dann Rap.“ Der Gitarrist ist der musikalische Kopf der Potsdamer Mittelalter-Rocker Subway To Sally und... weiterlesen in:  Apr 2001

    Subway To Sally lassen sich am liebsten von der deutschen Klassik inspirieren.

  • John Frusciante ist seit seiner Rückkehr zu den Chili Peppers ganz schön eingespannt.Trotzdem hat er Zeit für ein Soloalbum.  Mrz 2001

    Teamplayer und Einzelkämpfer

  • Papa Roach sind die Aufsteiger des Jahres 2000. Den Amis haben sie bereits eingeheizt. Jetzt rocken sie Deutschland.  Feb 2001

    Die volle Härte

  • Als Stoner Rocker bezeichnet man gemeinhin Bands, denen von der unheiligen Dreieinigkeit aus Sex, Drogen und Rock’n’Roll besonders Punkt zwei wichtig ist. Die Queens Of The Stone Age fallen da geradezu mit der Tür ins Haus, eröffnet Frontmann Josh Homme Konzerte doch meist mit folgender Aufzählung: „Nicotine, Valium, Vicaden, Marijuana,... weiterlesen in:  Dez 2000

    Queens Of The Stone Age

  • Mr. Cooper, die Songs Ihrer frühen Bands Spiders und Nazz auf der CD-Retrospektive klingen nach heutigen Maßstäben ziemlich roh. Waren Sie nicht in Versuchung, das Material zu überarbeiten? „Wenn du 25 Alben gemacht hast, mußt du deinem Publikum zeigen, wie du dich entwickelt hast. Manche Songs auf der Box stammen... weiterlesen in:  Jun 1999

    Ein Interview im Alice Cooper und mehr Alice Cooper

  • AUSVERKAUFT! MÖGEN PURISTEN SIE AUCH ALS MICKEY MOUSE-Punks dissen: Solange ihre Verkäufe in die Millionen gehen und die Konzerte aus allen Nähten platzen, können The Offspring solche Schmähungen herzlich egal sein. Nur wenige Bands auf dem Planeten Rock sind in der Lage, vergleichbare Pop-Hymnen mit süffigen Mitgröhl-Refrains und augenblicklichem Wiedererkennungswert... weiterlesen in:  Mrz 1999

    The Offspring

  • Mistforke oder Stimmgabel, das englische Wort Pitchfork ist doppeldeutig. Ihren Namen wählten die Hamburger Project Pitchfork mit einem programmatischen Hintergedanken. „Unsere Musik war immer melodiös, während die Texte unseren ganzen Frust rausgelassen haben. Damals sang ich beispielsweise gegen Umweltzerstörung, Tierversuche und Unterdrückung. Mit unseren Songs wollten wir eben den ganzen... weiterlesen in:  Okt 1998

    Die Hamburger Elektro-Waver Project Pitchfork drängen aus der Gruft ins Licht des Pop.

  • Auch Frauen können Chauvies sein meinen zumindest Matchbox 20 auf ihrer Hitsingle „Push“. Der ziemlich aggressive Tenor des Bestsellers geht auf eine gefloppte Beziehung von Sänger/Songwriter Rob Thomas zurück: „Sie war so eine heiße Blondine, die alles bekam, was sie wollte“, erzählt er über seine Ex. „Sie hat mich als... weiterlesen in:  Apr 1998

    Matchbox 20

  • Wer hier nichts zu suchen hat, der kommt hier auch nicht rein. Ordner in doppelter Reihe sorgen dafür, daß zu vorgerückter Stunde nur jene Nachtschwärmer zu den Metalstars von Megadeth vordringen, die auch das passende Ticket besitzen. Kein Zweifel, wir sind bei einer Special Show. Der Grund liegt auf der... weiterlesen in:  Feb 1995

    Megadeth

  • Wir stehen an vorderster Front, genau dort, wo das Leben spielt“, urteilt Bill Leeb über seine Band. „Front Line Assembly ist der perfekte Bandname, der im Prinzip alles sagt.“ Genau wie ‚Millennium‘, das neue Album, auf dem das High-Tech-Duo Electronic Body Music, Tekkno, Rap und Metal kongenial miteinander verknüpft. „Wir... weiterlesen in:  Dez 1994

    Front Line Assembly

  • Das Major-Debüt der Indie-Heroen: Ohrwürmer mit Irokesenschnitt  Sep 1994

    Bad Religion

  • Vier gewinnt: Kyuss, die Heavy-Hoffnung aus der Rentnerstadt.  Jul 1994

    Kyuss: California Screaming

  • „Das Geld für John war besser angelegt, als die Viertelmillion Dollar, die ich allein 19B8 für Koks ausgegeben habe“, meint Basser Nikki Sixx lakonisch. Die Rede ist von John Corabi (ex-The Scream), den man für harte Dollars aus dessen alten Vertrag herauskaufen mußte. Der Shouter-Transfer erwies sich als glänzender Schachzug,... weiterlesen in:  Mai 1994

    Mötley Crüe starten durch

  • Anfang der 80er gab es ihn schon mal — Andre Rademacher alias Maxim Rad. Damals wurde er hochtrabend als .deutscher Lou Reed* gehandelt — eine Schublade, aus der er und sein CBS-Album »Times Ain’t That Bad“ nie wieder auftauchten. Desillusioniert verkroch sich der Hamburger nach London und schrieb die Karriere... weiterlesen in:  Jul 1993

    Brennzeichen D

  • „Sonnenbrillen trugen wir schon vor den Blues Brothers“, sagt Toscho Todorovic, Frontmann der Osnabrücker Blues Company. Das Müsli-Image ihrer Musik in der Vergangenheit war dem Quartett ein Dorn im Auge, „deshalb treten wir schon seil 17 Jahren in gepflegten Anzügen auf, für uns sind Konzerte eine feierliche Angelegenheil.“ Die Zwölftakt-Firma... weiterlesen in:  Jun 1993

    Blues Company: Ein Bißchen Frieden

  • Klarer Fall von Selbst-Outing: „Ich war schon ein ziemliches Arschloch damals“, räumt Annihilator-Chef Jeff Waters ein. Zerknirscht spielt der unermüdliche Saitenflitzer damit auf seine verhängnisvolle Affare mit dem Alkohol an. „Wenn ich voll war, hatte ich die beste Laune, am nächsten Morgen jedoch war ich garantiert unausstehlich.“ Die Folge: Bei... weiterlesen in:  Mai 1993

    Annihilator: Warmes Dankeschön an die Scorpions