Alice Merton im Livestream mit  


  • Peter Felkel


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  • Alles begann mit dem Trio Giles, Giles & Fripp, das 1967/68 ein paar Singles sowie ein Album (the CHEERFUL INSANITY OF GILES, GILES & FRIPP] veröffentlichte, Flops allesamt. Anfang 1969 benannte sich die Band, zu der jetzt Robert Fripp (g), Ian McDonald (k), Greg Lake (v, bg), Michael Giles (d)... weiterlesen in:

    History

  • Der Pop-Poet der Postmoderne, der Popmusik als Rollenspiel betreibt und sich nichts schert um Authentizität – neu ist das nicht in dieser Scheinwelt der wechselnden Identitäten und überdimensionalen Egos. Doch keiner hat diese Attitüde so perfektioniert wie Beck-. Gestern noch schluffig, „I’m a loser, baby, so why don’t you kill... weiterlesen in:  Mrz 2005

    Beck – Odelay

  • Er war der Troubadour der Grunge-Generation. und GRACE war sein Meisterwerk, nicht weniger als der Geniestreich eines früh Vollendeten, ein vor Inspiration und Intensität glühender Monolith. Ersten Lorbeer hatte sich Jeff Buckley – Sohn des großen Tim Buckley – im Sin-E verdient, einem winzigen Club an New Yorks hippem St.... weiterlesen in:  Mrz 2005

    Jeff Buckley – Grace

  • Manche Menschen nennen BEING THERE das EXILE ON MAIN STREET der 90er. Da mag was dran sein: Ein Doppelalbum. Ein – nur beim ersten Hören indes – chaotisch wirkender Stilmix, der fest im Countryrock geerdet ist. Und Songs, die rumpeln und torkeln und taumeln wie einst beim Jahrhundertwerk der Rolling... weiterlesen in:  Mrz 2005

    Wilco – BeingThere

  • Den Nerv muss man erst mal haben: Nach dem Millionenseller-Tralala OUT OF TIME reüssierten die vier Aufrechten mit einem der melodiesetigsten, betörendsten, schönsten Alben der Pop-Historie. Stipe, Buck, Mills, Berry, simplem Lärm ohnehin nie zugetan, erforschen hier in zwölf durchweg zauberhaften Songs die Magie der Stille. Während 1992 in der... weiterlesen in:  Mrz 2005

    R.E.M. – Automatic For The People

  • 26. Januar bis 5. Februar Bei den VII. Olympischen Winterspielen in Cortina dÄmpezzo holt der Österreicher Toni Sailer in allen drei alpinen Wettbewerben Gold. 12. Juni Real Madrid gewinnt durch ein 4:3 gegen Reims in Paris den erstmals ausgespielten Europapokal der Landesmeister. 7. Juli Der Deutsche Bundestaa verabschiedet das Wehrpflichtgesetz.... weiterlesen in:  Aug 2004

    Tagesschau

  • Ein Filmtitel wurde zum geflügelten Wort: „Die Halbstarken“, schrieb der epd-Filmdienst, „war die erste Äußerung von Jugendkultur im harmoniebedürftigen Film der deutschen Nachkriegsgesellschaft. “ Horst Buchholz spielt Freddy, Anführer einer Gang im Berlin der 50er. Ein „angry young man“ war auch Jimmy Parker, die Hauptfigur in dem Drama „Look Back... weiterlesen in:  Aug 2004

    Nach vorn im Zorn!

  • Er war der Prototyp des Pop-Managers, der Urvater von Brian Epstein (Beatles], Andrew Loog Oldham (Rolling Stones], Peter Grant (Led Zeppeünl und vielen anderen. Er war die graue Eminenz im Hintergrund, schlitzohrig, kaltblütig, stets auf seinen Vorteil bedacht: „Colonel“ Tom Parker – bürgerlicher Name: Andreas van Kujik – kam am... weiterlesen in:  Aug 2004

    Der Manager

  • Das Fernsehen überträgt zwar die Revolution, Elvis‘ ersten TV-Auftritt, doch in vielen Wohnzimmern hat der Flimmerkasten 1956 noch nicht Einzug gehalten. So sind es vor allem Radio und Jukebox, die die Botschaft des Rock’n’Roll in die Welt hinausposaunen. Rund um den Erdball hängen Kids in ihren nicht mehr so stillen... weiterlesen in:  Aug 2004

    Drück noch mal „Blue Suede Shoes“

  • Draußen ist der Kalte Krieg. Doch hier, in diesem Haus, in dieser Straße, in dieser Stadt tobt- wie in zigtausenden anderen Häusern, Straßen, Städten der Krieg der Welten. Die anderen sind die Spießer. Stolz auf ihren mühsam erworbenen, bescheidenen Wohlstand schwärmen sie von Zucht und Ordnung und schwimmen mit in... weiterlesen in:  Aug 2004

    1956 Heute ein König

  • Die Nachricht kam nicht völlig überraschend. Doch umso mehr hat derTod von Johnny Cash die Musikwelt aufgewühlt und sie eines ihrer größten Pioniere und legendären Helden beraubt. Ein Blick zurück auf ein außergewöhnliches Leben. Bedrohlich schimmern die Knarren im grellen Neonlicht: blank poliert, stählern und kalt wie der Tod. Die... weiterlesen in:  Nov 2003

    We’ll meet again

  • Geht’s noch uncooler? Thin Lizzy, Kiss, Cheap Trick, Deep Purple und Rainbow als unüberhörbare Vorbilder! Songtitel wie „Motherfucker From Hell“ oder „Freeze Sucker“! Bis zum Anschlag aufgedrehte Verstärker, markerschütternde Riffs, jaulende Gitarren, rumpelndes Schlagzeug und dazu eine Luftschutzsirenen-Stimme, wie man sie nach Ian Gillan nie wieder hören wollte! Und all... weiterlesen in:  Aug 2003

    The Datsuns – The Datsuns

  • Als all die Strokes und Stripes, Hives, Libertines und Vines noch die Schulbank drückten, durchmaßen Ex-Gallon Drunk-Drummer Max Decharne und seine Gang eine Schattenwelt aus Dekadenz, Drogen und Dämonie, aus schäbiger Eleganz und schmutzigem Sex. Ihr Debüt Songs From The Bar Room Floor ist ein zerschossenes Low-Budget-Etwas mit gruftig-hohlen Vocals,... weiterlesen in:  Aug 2003

    The Flaming Stars – Songs From The Bar Room Floor

  • Regen, Rührung, Rock’n’Roll: Was unpeinliche Nostalgie angeht, macht Macca keiner etwas vor. Beatlemania 2003: Das Mädchen mit den langen, blonden Haaren -16, höchstens 17 – hält es nicht mehr auf seinem Sitz. Als die ersten Töne von „Can’t Buy Me Love“ durch den Schnürlregen wehen, ist da nur noch ein... weiterlesen in:  Jul 2003

    Paul McCartney – München, Königsplatz

  • Die Geschichte beginnt im Oktober 1973. Richard Foos eröffnet in L.A. den „Rhino Records Shop“, der sich in kurzer Zeit zu einem Insidertipp für Plattensammler entwickelt. Im Januar 1978 wird aus dem Laden ein Label. „Wildmania“ von Wildman Fisher (Produktionskosten: 500 Dollar) erscheint als erstes Rhino-Album. Nach der Wiederveröffentlichung des... weiterlesen in:  Apr 2003

    25 Jahre Rhino Records

  • Drei wegweisende Alben lang hatten David Byrne, Jerry Harrison, Tina Weymouth und Chris Frantz, die sich einst im New Yorker Punk-Tempel CBGB’s kennen lernten, einer unterkühlt-intellektuellen New-Wave-Ästhetik gefrönt. Umso erstaunlicher, dass die bleichen Stadtneurotiker auf „Remain In Light“ plötzlich wie im Fieberwahn groovten und – den Big Apple vor Augen,... weiterlesen in:  Mrz 2003

    Talking Heads – Remain In Light

  • Furchtlose ME-Autoren verteidigen ihre peinlichsten Lieblinqsplatten gegen die Restwelt  Feb 2003

    Die Ein-Mann-Lobby

  • Musste sein, schließlich verschwendeten auch sie einst ihre Jugend: Beinahe in Originalbesetzung zelebrierten die Fehlfarben das Comeback des Jahres, nahmen mit Knietief im Dispo den roten Faden wieder auf, den sie nach Monarchie und Alltag verloren hatten, und wissen: 22 Jahre danach darf keiner mehr so einfach den Iggy machen.Stattdessen:... weiterlesen in:  Jan 2003

    Fehlfarben – Knietief im Dispo

  • Der Pulsschlag skandiert den Rhythmus – oder ist es das Herzblut? Tropf, Pause, tropf, Pause, tropf, Pause, ein Akkord, Pause, ein sanftes Schweben hebt an und verebbt. Savoy Grand, die großen Melancholiker aus England, verstehen es wie kaum jemand sonst, mit einfachsten Mitteln Klangräume von geradezu betörender Schönheit zu schaffen,... weiterlesen in:  Jan 2003

    Savoy Grand – Burn The Furniture

  • Veröffentlichungszyklen? Marktstrategien? Pah, Chris Hooson. der Schmerzensmann aus Leeds und Kopf von Dakota Suite, denkt nicht in solchen Kategorien. Sein Prinzip: Was raus muss, muss raus. In diesem Fall: das instrumentale Protokoll einer Krankheit. Die Musik auf THE WAY IM SICK- Piano und/oder Orgel plus ein 18-köpfiges Streicherensemble – tropft... weiterlesen in:  Jan 2003

    Dakota Suite – The Way l’m Sick






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