Belle & Sebastian, Sleater-Kinney, Prag – die Alben der Woche vom 16. Januar 2015


Album der Woche: Belle & Sebastian – GIRLS IN PEACETIME WANT TO DANCE

Disco, Klezmer, Soul und Europop: Die neue Vielfalt von Belle & Sebastian.

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Sleater-Kinney – NO CITIES TO LOVE

Knapp zehn Jahre lang musste es ohne dieses Trio gehen, dafür packt einen der Indie-Post-Punk-Rock jetzt umso mehr.

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Schneider Kacirek – SHADOW DOCUMENTS

Beatstudien in elektronischer Sprache. Oder: das geheimnisvolle Pluckern eines Klangkörpers, der auf weitere Übersetzungen wartet.

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Prag – KEIN ABSCHIED

Nostalgie ist eine Strategie: Auch das zweite Album der Berliner Orchester-Popper bemüht sich um jenseits der Gegenwart verankerte Distinktion.

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BC Camplight – HOW TO DIE IN THE NORTH

Geschmackvoller Liebhaber-Pop für einen Himmel voller Geigen.

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Liam Hayes – SLURRUP

Eine Nostalgieplatte mit Popsongs, die haften bleiben und dennoch nicht ganz überzeugen können.

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The Decemberists – WHAT A TERRIBLE WORLD, WHAT A BEAUTIFUL WORLD

Eine der größten Folk-Pop-Bands der letzten Jahre ist zahm geworden.

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Viet Cong – VIET CONG

Der Art-Indie-Rock aus Kanada ist fast so abwechslungsreich und verschlungen wie das Leben.

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Man Without Country – MAXIMUM ENTROPY

Einmal in den Weltraum und zurück mit elektronischem Out-of-Space-Ambient-Pop aus Wales.

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Marilyn Manson – THE PALE EMPORER

Hardrock: Der Lord of Fuck begnügt sich mit Blümchensex.

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Enter Shikari – THE MINDSWEEP

Vier Briten sorgen mit Orchester-Trance-Metal-Core für Verwirrung.

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Maximilian Hecker – SPELLBOUND SCENES OF MY CURE

Piano-Pop für Romantiker.

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