Caribou, Flying Lotus, Erlend Øye, Johnny Marr, Tokio Hotel- die Alben der Woche vom 3. Oktober 2014

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Album der Woche: Caribou – OUR LOVE

Es ist einfach Popmusik, elektronisch aufgeladen und ziemlich großartig. Auf dem vierten Caribou-Album lässt Dan Snaith die Grenzen zwischen Song und Track und zwischen Wohnzimmer und Club verschwimmen.

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Flying Lotus – YOU’RE DEAD!

Jazz, wie Flying Lotus ihn versteht: Electronica, Funk, Avantgarde, Psychedelia. Featuring Herbie Hancock, Snoop Dogg, Kendrick Lamar und Thundercat.

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Childhood – LACUNA

Das hochtalentierte Quartett aus Nottingham verquirlt auf seinem Debüt Soft- und Krautrock, Soul, Dream-Pop und Psychedelisches.

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Erlend Øye – LEGAO

Der norwegische Indie-Darling erzählt mit sonnigem Gitarrenpop von kleinen und großen Lebensweisheiten.

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Johnny Marr – PLAYLAND

Elder-Statesman-Indierock: Der ehemalige Gitarrist der Smiths mausert sich zum veritablen Songwriter.

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Philip Selway – WEATHERHOUSE

Mit melancholischem Pop gelingt es dem Radiohead-Drummer, sich von seiner berühmten Band abzugrenzen, ohne sie zu verleugnen.

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Peter Licht – LOB DER REALITÄT

Lesung, Kunst-Event, Theorieseminar, Live-Album, Publikumsbespaßung: Wortgewaltiges Live-Statement des Liedermachers und Literaten.

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Zola Jesus – TAIGA

Die Ex-Goth-Prinzessin greift nach dem Pop – ihr beim Scheitern zuzuhören ist eine zähe Angelegenheit.

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Weezer – EVERYTHING WILL BE ALRIGHT IN THE END

Das neue Album der gefallenen Alternative-Helden ist lebhafter, als die Single befürchten ließ.

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Tokio Hotel – KINGS OF SUBURBIA

Aus dem Nichts erscheint ein neues Album der aufwendig frisierten Synthie-Rocker – und genau dahin wird es auch zurückkehren.

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