Courtney Love lobt Nirvana-Reunion und schließt Frieden mit Dave Grohl

von
Kurt Cobain of Nirvana (right) with wife Courtney Love and daughter Frances Bean Cobain (Photo by Terry McGinnis/WireImage)

Zum 20. Todestag von Kurt Cobain vereinten sich die verbliebenen Mitglieder von Nirvana vor einigen Wochen neu und traten zusammen mit vier Gastsängerinnen bei der Einführung der Band in die „Rock And Roll Hall Of Fame“ auf. Nun hat Courtney Love, die während der Zeremonie ebenfalls mit auf der Bühne stand, sich in einem Interview mit „Pitchfork“, positiv zur Nirvana-Reunion geäußert und das Konzept und die Performance mit Joan Jett, Kim Gordon, Lorde und St. Vincent angepriesen. „Erst dachte ich, dass sie sexistisch wäre, doch später war ich überzeugt, dass Kurt die Performance geliebt hätte.“

Begeistert zeigte sich Courtney Love vor allem von St. Vincent und Kim Gordon. „Ich mochte St. Vincent bei der Performance sehr – ich habe mir ein paar Youtube-Videos angeschaut und ich mag einfach ihr Aussehen, ihre Attitüde und so weiter. Sie war sehr cool, vor allem wenn man bemerkt, dass sie wahrscheinlich ziemlich aufgeregt gewesen sein muss.“

Und zu Kim Gordons Auftritt sagte sie: „Kurt hätte am meisten Kim Gordons gewaltige Performance gefallen. Es war das Coolste, was die Rock And Roll Hall Of Fame je gesehen hat.“

Außerdem sagte die Musikerin, dass sie nun auch den Streit mit Foo-Fighters-Sänger Dave Grohl endgültig beigelegt hätte: „Jemand schlug vor, dass wir gemeinsam in den Presseraum gehen sollten und uns dort öffentlich umarmen sollten, aber ich sagte nur dazu: Was? Nein….Wir umarmten uns bereits privat. Wir huren nicht herum. Es war echt. Dann hatte ich diese lange Ansprache vorbereitet, doch als icxh die Rede am Teleprompter sah, dachte ich nur:Gebe dir keine Mühe, bringe es hinter dich und begrabe das Kriegsbeil.“

In den letzten Tagen hatte Courtney Loves Vater seine Tochter eine Mitschuld am Tod von Kurt Cobain gegeben.



Dave Grohl und Greg Kurstin präsentieren wieder ihre „Hanukkah Sessions“
Weiterlesen