Von Ponys und Dollars

Ein Dokumentarfilm über das Spannungsfeld zwischen kulturellem Anspruch und Wirtschaftlichkeit in der Festivalindustrie

Die Musikexpress Playlist zum Heft 06/21

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Jeden Monat neu: unsere neue große Musikexpress Playlist zum Streamen!

Seit März gibt es für euch zu jeder Ausgabe Heft eine neu kuratierte Playlist mit den Song-Empfehlungen der ME-Redaktion. Hier könnt ihr parallel zum Lesen gleich mal reinhören in die Musik, von der wir euch im Heft erzählen.

Für die Leser*innen, die nicht auf unsere exklusive Heft-CD verzichten wollen, wird sie weiterhin im ME-Abo (das übrigens jederzeit kündbar ist) erhältlich sein.

In der Juni-Playlist gibt’s Musik von der ewig Unberechenbaren St. Vincent, die  für ihre neue Platte die Artpop-Kanten wieder weicher geschliffen hat und wie eine New Yorker Straßenkatze durch den warmen Soul-Funk von „Down“ schleicht.

Oder Sophia Kennedy, in deren psychedelischen Popsongs imaginäre Tiere und die Widersprüchlichkeit von Gefühlen Hand in Hand leben. Weil Iggy Pop einen guten Trip erkennt, wenn er in sieht/hört, ist er auch schon Fan.

Magic Island ist eine Kanadierin im Wahl-Zuhause Berlin-Neukölln. Von hieraus treibt sie ihren Indie- Sound – inklusive Synthie-Hall, R&B-Gesang und Trap-Beats – in immer neue emotionale Abenteuer.

Der Labelmacher und Türen-Chef Maurice Summen hat aus Corona und Ladekabelproblemen eine Tugend gemacht: nämlich ein ganzes Konzeptalbum voller Stücke, die er bei Global-Beats-Produzent*innen weltweit beauftragt hat.

Die Jungs von Iceage aus Kopenhagen tasten sich weiter an den Art-Punk-Rändern entlang: Ihre „Gold City“ liegt unter dunkler Nacht, klingt nach Rock und hat doch auch Soul.

Und bei Lambchop folgt auf AutoTune das Great American Songbook: Kurt Wagner sitzt am Midi-Piano und lamentiert zwischen George Gershwin und Tom Waits über das Wesen der Zeit.

Und noch so viel mehr.

Play drücken. Entdecken. Genießen.

 


Die Musikexpress Playlist zum Heft 04/21
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