Toggle menu

me.style

Suche

Festival-Shoppingliste: Auf diese 10 Dinge solltest du lieber nicht verzichten

von
Facebook Twitter Whatsapp Email

Vom Immergut über Rock am Ring bis hin zum Hurricane und weit darüber hinaus: Die Festivalsaison ist in vollem Gange, es stellt sich die alljaährliche Frage nach dem richtigen Outfit. Praktisch muss es sein. Aber sind wir mal ehrlich: irgendwie auch schön und hübsch. Schaut man sich die aktuelle Wetterlage an, so ist die Frage auch 2017 nicht leichter zu beantworten als in den Jahren zuvor. Schließlich ist das Wetter momentan so launisch wie Kanye West und wechselt von sommerlicher Hitze zum Hagelschauer in Nullkommanichts.

Wer zwischen Einhorn-Kostüm und Glitzerwolke trotzdem eine gute Figur machen will, für den haben wir hier die Top 10 für ein unvergessliches und vor allem stilsicheres Festival-Wochenende zusammengestellt.

1. Gummistiefel

Selbst Festival-Anfänger dürften inzwischen wissen, dass Gummistiefel unter keinen Umständen im Gepäck fehlen dürfen. Zu groß wiegt die Gefahr eines Regenschauers, der das Festivalgelände von einer Tanzfläche in ein Schlammloch verwandelt (Schöne Grüße an Marek Lieberberg an dieser Stelle). Und selbst wenn der Regen ausbleibt, haben die Stiefel längst ihren eigenen Style-Charakter bewiesen. Stichwort: Glastonbury! Da die günstige Variante aus dem Baumarkt meist kurz vor Festivalbeginn ausverkauft ist, empfehlen wir euch das Wunschmodell – zum Beispiel von Hunter – rechtzeitig zu bestellen. Also am besten jetzt.

2. Regenjacke

Wetterfestes Pendant zum Gummistiefel ist die Regenjacke. Auch wenn der ein oder andere bei dem Wort noch an Paare im Partnerlook an der Sylter Nordseeküste denkt, können wir dank Labels wie Stutterheim und Rains aufatmen. Diese bieten das richtige Equipment für anhaltenden Regen im gewohnt skandinavisch-minimalistischem Design. Da kann der Knirps prompt zuhause bleiben.

3. Handykette

Auch wenn das Handy beim Auftritt der Lieblingsband gerne mal unten bleiben darf, dient die Handykette als praktischer Begleiter. Durch das bunte Design, wird diese zum schönen Accessoire mit Boho-Flair und sorgt dafür, dass wir unser Smartphone für den nächsten Schnappschuss garantiert griffbereit haben. Keine Lust auf Tussi-Kram? Es gibt auch eine schwarze Variante.

4. Badesachen

Die Melt!-Fans unter uns wissen, wie wertvoll ein See in Campingplatz-Nähe sein kann. Im Zweifel tut es aber auch das Planschbecken. Also unbedingt die Badesachen einpacken! Die sind mitunter eh schöner als die restliche Garderobe und erweisen sich auch bei ungewollten Bierduschen als äußerst praktikabel. Für Männer empfehlen wir zum Beispiel diese buntbedruckten Shorts, für Frauen Bikinis von Mara Hoffman.

5. Trekking-Sandalen

Chucks kann ja jeder! Style-Profis setzen vor allem bei Temperaturen über 20 Grad zur Trekking-Sandale. Die ist nicht nur wahnsinnig bequem und eignet sich für lange Tanznächte im Freien, sondern ist bei den Cool Kids auch der Sommerschuh der Stunde. In schwarz oder weiß oder bunt.

6. Rucksack

Ein alter Bekannter: Der Rucksack ist bereits seit einigen Saisons zurück und ersetzt Bauch- und Handtasche während des Festivalwochenendes. Egal ob klassischer Fjällräven, hipper Sportbeutel oder gediegener Lederrucksack – das Angebot ist groß. Und da wir vor allem beim Festival beide Hände stets benötigen – klatschen bis zur Zugabe, Konfettibombe zünden, Dixi-Klotür zuhalten, anstoßen mit Tetra Paks – ist er auch in diesem Jahr nicht wegzudenken. Sofern er denn überhaupt erlaubt ist.

Geht im Sommer und auf Festivals immer, wenn man sie nur richtig trägt: Jeans, abgeschnitten

7. Jeansshorts

Wie gut Denim und Festivals zusammenpassen, haben inzwischen auch Brands wie Levi’s erkannt und schmeißen die angesagtesten Coachella-Partys. Recht haben sie! Nichts geht über ein paar resistente Jeansshorts, die uns durch den langen Festivaltag bringen. Zum Beispiel die hier von Pepe Jeans.

8. Band-Shirt

Kaum auf der Bildfläche internationaler Streetstyle-Blogs erschienen, trug plötzlich jeder Depp Shirts von Metallica, Nirvana, The Ramones & Co.. Coolere Bandshirts als die gesichtslose Stangenware von H&M, Urban Outfitters, Primark und so weiter gibt es aber nicht nur an den Merch-Ständen bei Konzerten und Festivals oder in den Online-Shops der Künstler selbst, sondern auch an anderen E-Shopping-Stellen.

Der Untergang des Metal-Shirts: Fashionistas missbrauchen Musikfan-Relikt

9. Hoodie

Wer nach dem Festival nicht mit Grippe im Bett liegen will, sollte sich unbedingt einen Hoodie, den auch gerne von H&M, einpacken (Hierfür siehe Punkt 6). Denn wer tagsüber noch schwitzend in der Maße steht, friert spätestens auf dem Rückweg zum Zelt. Vielleicht auch schon in der Warteschlange von Handbrot oder Pizza & Co. Also nicht vergessen! Der Hoodie hält nicht nur warm, sondern sieht auch um die Hüfte gebunden lässig aus und sorgt für einen coolen Gangsta-Look. Zumindest bei einem Körperbau wie dem von Kollegah.

10. Sonnenbrille

„I wear my sunglasses at night…“ Nie waren die Lyrics von Corey Hart passender als beim Festival. Während die Sonnenbrille tagsüber für den besten Blick auf Bühne und Feiervolk sorgt, darf das Accessoire hier auch gerne nach Sonnenuntergang getragen werden. Hilft übrigens auch gegen Augenringe – oder versteckt sie zumindest.

Pepe Jeans / Zalando / PR



Werdet jetzt Fans auf Facebook!
Facebook Twitter Whatsapp Email