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„Ghostbusters“-Remake: Nicht einmal die 3D-Vorführung funktioniert

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Es soll wohl einfach nicht klappen. Das Remake des 1984 erschienenen Geisterjäger-Klassikers steht wahrscheinlich unter einem schlechten Stern. Egal, ob Besetzung, Soundtrack oder Technik – die Fans sind über die Veruntreuung des Klassikers mehr als aufgebracht. Nun musste eine Pressevorführung von Paul Feigs Remake in New York abgebrochen werden. Grund dafür war ein technischer Fehler.

Zu Beginn des Screenings fing „Ghostbusters“ fast normal an –  nur eben nicht im versprochenen 3D. Ein Windows-Icon in einer unteren Ecke der Leinwand untermalte die Vorstellung zusätzlich mit einem Hauch von Inkompetenz. Dann, ungefähr zehn Minuten später, wurden die im Saal versammelten Redakteure erneut enttäuscht, denn die Vorführung musste abgebrochen werden.

Ein passender Start für den Film, der sich mit dem „Meistgehassten Trailer der Geschichte“ auf YouTube rühmen kann. Zum Glück ging die Vorstellung nach einer kurzen Wartezeit schließlich weiter. Ab 4. August kann man sich dann hierzulande selbst von der Qualität der Neufassung überzeugen.


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