Neodisco, The Virgins, Daniel Johnston und Westbam – die Alben der Woche vom 29. April 2013

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Neodisco – „Krawalle und Liebe“

The Virgins – „Strike Gently“

The Virgins sind zurück. Nach ihrem selbstbetitelten Debüt wurde die Band als heißester Verschnitt aus MGMT und The Drums gehandelt, 2008 schafften sie es mit dem Indie-Sommerhit „Rich Girls“ in der Jahresbestenliste des amerikanischen Rolling Stone gar auf Platz 68. Nach einer längeren kreativen Pause, die Sänger Donald Cumming Gedichte schreibend auf einer Farm verbrachte, bringt die Band ihr zweites Album STRIKE GENTLY am 26. April auf Julian Casablancas‘ Label Cult Records raus… mehr Album-Informationen gibt es hier.

Daniel Johnston – „Space Ducks“

2012 veröffentlichte Daniel Johnston seinen ersten Comicband: „Space Ducks: An Infinite Comic Book Of Musical Great­ness“. Nun reicht er den Soundtrack dazu nach. Das Album enthält neben sieben neuen eigenen Stücken unter anderem auch Songs von Jake Bugg („Man On The Moon“), Eleanor Friedberger („Come Down“), den Fruit Bats („Evil Magic“), Lavender Diamond („Moment Of Laughter“) und Deer Tick („Space Ducks“), die sich inhaltlich an dem vorgegebenen Thema orientieren… weiter geht’s zur Rezension.

Westbam – „Götterstrasse“

Über die Bedeutung von Maximilian Lenz alias Westbam für all das, was sich heute hinter der relativ schmucklosen Abkürzung EDM verbirgt, kann kein Zweifel bestehen. Vor allem, was Westbams Wirkung auf die europäische Musikszene betrifft. Nach einer langen Phase des Schweigens – sein letztes, halbwegs relevantes Album, DO YOU BELIEVE IN THE WESTWORLD, erschien im Jahr 2005 – präsentiert Westbam pünktlich zu seinem 30-jährigen Jubiläum als DJ, Produzent und umtriebiger Szenepapst eine Platte, die trotz aller rückwärtsgewandten Ausrichtung erstaunlich lebendig klingt… weiter geht’s zur Rezension.


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