Neu bei Netflix: Das sind die Highlights im August 2018

Netflix verändert permanent seine Mediathek. Filme und Serien werden regelmäßig hinzugefügt oder eben wieder aus dem Programm genommen, weil zum Beispiel Lizenzen ablaufen. Netflix füllt sein Angebot deshalb regelmäßig mit neuen Exklusivtiteln auf, im Juli wurde zum Beispiel „Orange is the New Black“ mit neuen Episoden ausgestattet, mit dem Film „Extinction“ endeten dann inoffiziell die Sommerpause zur Weltmeisterschaft.

Im August starten vor allem neue Staffeln äußerst beliebter Serien sowie die neue Show von „Simpsons“-Schöpfer Matt Groening. Hier sind die Netflix-Tipps für August 2018:

Serien

„Disenchantment“, ab dem 17. August: Mit den Simpsons hat Matt Groening bereits die Realität durch den Kakao gezogen, mit „Futurama“ vor einiger Zeit gängige Versionen der Zukunft. Nun widmet sich der Zeichner und Autor dem Mittelalter sowie den blühenden Fantasiewelten, die durch „Game of Thrones“ wieder populär geworden sind. Der erste Trailer hinterlässt einen gemischten Eindruck. Das Setting ist zwar unverbraucht, der Humor gefühlt aber schon sehr abgenutzt:

https://www.youtube.com/watch?v=1A_vH3xlYAQ

„Better Call Saul“, Staffel 4 ab dem 7. August: Da Netflix diese Show nur in Europa exklusiv hat, richtet sich die Ausstrahlung nach einem US-Sender und läuft wöchentlich ab. Gut so, denn dadurch kann man sich den „Breaking Bad“-Nachfolger, der mittlerweile die gleich Qualität wie das Original erreicht hat, einteilen. In Staffel vier geht die Entwicklung vom windigen Anwalt Jimmy zum kriminellen Problemlöser „Saul“ weiter. Die erste Folge löst dabei einen erschreckenden Cliffhanger auf.

„Ozark“, Staffel 2 ab dem 31. August: Ein Vater hat sich in krumme Geschäfte verwickeln lassen und zieht mit seiner Familie in ein Erholungsgebiet. Dort muss er Millionen von US-Dollar waschen, ansonsten wird er von der Mafia umgelegt. Seine Gegner in den Ozarks: Gierige Polizisten und unberechenbare Hinterwäldler. Gelungene Serie auf den Spuren von „Breaking Bad“.

https://www.youtube.com/watch?v=0vHziRrCYqA

Filme

„Pacific Rim“, ab dem 1. August: Der Monster-gegen-Roboter-Film von Guillermo del Toro ist dumm. Also wirklich saudumm. Warum er trotzdem gut ist? Weil der Film überhaupt nicht erst versucht, seine Zuschauer vom Gegenteil zu überzeugen. Hier geht es ums Staunen und um Action. Und gigantische Kampfszenen liefert „Pacific Rim“ in absoluter Perfektion. Die Fortsetzung startete im Frühjahr im Kino, war aber nicht mehr ganz so gut.

Szene aus „Pacific Rim“

„Don’t Breathe“, ab dem 8. August: Junge Leute verlaufen sich in ein gruseliges Haus und sterben. So weit, so klassisch. Interessant ist hier der Schurke, der nämlich blind ist, wahnsinnig gut hören kann und seine Opfer wie eine Fledermaus ortet. Achso: Einen überraschenden Twist hat der Film auch noch. Guckt sich weg.

https://www.youtube.com/watch?v=76yBTNDB6vU

„Doctor Strange“, ab dem 9. August: Ist zwar nicht der beste Marvel-Film, Action-Fans kommen dennoch auf ihre Kosten. Weil die Effekte in Benedict Cumberbatchs erstem Auftritt als mächtiger Zauberer atemberaubend sind, wenn sie auch manchmal an Windows-Bildschirmschoner erinnern. Besonders hervorzuheben ist Tilda Swinton als glatzköpfige Mentorin des Magiers sowie das clevere Finale.

Besticht durch kreative Effekte: „Doctor Strange“.
Warner Bros. Pictures
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