Obamas Gästeliste für seine letzte Party liest sich wie ein Festival-Line-up

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Donald Trump sucht immer noch hängeringend nach einem Musiker, der sich erbarmt auf seiner Vereidigung am 20. Januar zu spielen. Dem noch amtierenden Präsidenten Barack Obama hingegen scheinen die Künstler die Tür einzurennen. Für eine seiner letzten offiziellen Veranstaltungen im Weißen Haus am 6. Januar hat Obama eine Gästeliste zusammengestellt, die ein grandioses Line-up für ein Festival wäre.

Wie die Washington Post berichtet, werden Beyoncé, Jay Z, Bruce Springsteen, Paul McCartney, Stevie Wonder und Chance The Rapper auf der Party auftreten. Geladen sind aber unter anderem auch noch Bradley Cooper, JJ Abrams, Eddie Vedder, David Letterman, George Lucas und weitere Prominente.

Anders als bei Trump möchten die Gäste gerne an der Veranstaltung teilnehmen, abgesagt hat noch keiner. Chance The Rapper setzte sogar einen Tweet der Freude ab. Bei der Amtseinführung Obamas im Jahr 2009 traten übrigens Beyoncé und Aretha Franklin auf.


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