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Schwarz Don’t Crack No Hard Feelings


Nettwerk/Soulfood/Believe Digital

Die Redewendung „Black don’t crack“ meint, dass man Schwarzen ihr Alter nicht ansieht. Mit ihrem Namen will sich das afroamerikanisch-deutsche Duo Schwarz Don’t Crack hingegen auf seine verschiedenen kulturellen Einflüsse beziehen. Ahmad Larnes hat in New York schon in R’n’B-Formationen gesungen, nach seinem Umzug nach Berlin lernte er den süddeutschen Hobby-Produzenten Sebastian Kreis durch einen Bandaufruf im Internet kennen.

Fünf Jahre später präsentieren die beiden Berliner Zugezogenen auf NO HARD FEELINGS ihre Fusion aus Soul-Gesang und elektronischen Beats. Mit der versuchen Schwarz Don’t Crack, sich vom poplastigen Status quo des R’n’B abzugrenzen. Und das gelingt dem Duo auch, vorerst: Denn einzig die ersten beiden Titel „Getaway“ und „Drivin“ könnte man als Hits bezeichnen. Die restlichen Songs plätschern so dahin. Banale Zeilen wie „All I do is think about your touch, been missing you so much“ sind da das kleinste Übel.

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