„Star Wars“: Carrie Fisher enthüllt „intensive“ Affäre mit Harrison Ford


Harrison Ford war zwar verheiratet, begann am Set zum allerersten „Star Wars“ eine Affäre mit seiner Kollegin. Diese plaudert die Geschichte 40 Jahre später aus um ein Buch zu bewerben.

In „Star Wars“ sind sie das Traumpaar schlechthin: Prinzessin Leia und Han Solo, gespielt von Carrie Fisher und Harrison Ford. Nach einigen Wortgefechten und einem in die Luft gejagten Todesstern gestand Leia ihrem Han in „Das Imperium schlägt zurück“ ihre Liebe. Und als die beiden sich in „Das Erwachen der Macht“ abermals gegenüberstanden, war das vielleicht der rührendste Moment des Films. Nun hat Carrie Fisher, 60, in einem Interview verraten, dass sie und Ford auch abseits der Kamera zum Paar wurden. Wenn auch nur auf Zeit.

„Unter der Woche hieß es Han und Leia, und am Wochenende Carrie und Harrison“, sagte sie dem „People“-Magazin. Beim Dreh des ersten „Star Wars“-Films 1976 entwickelte sich eine Affäre zwischen der damals 19-Jährigen und Harrison Ford. Der war zu diesem Zeitpunkt 33 Jahre alt, verheiratet und zweifacher Vater.

Nach einer Geburtstagsfeier für Regisseur George Lucas habe die Affäre begonnen, sie endete mit der letzte Klappe für den Auftakt der „Star Wars“-Reihe. Warum Carrie Fisher dieses Geheimnis nach 40 Jahren ausplaudert? Ihr Buch „The Princess Diarist“ erscheint gerade in den USA, die pikanten Aussagen dürften „Star Wars“-Fans zu den Regalen treiben. Fisher hat angekündigt, in dem Buch tiefe Einblicke zu den Dreharbeiten zu geben und beschreibt sogar die Nächte mit Ford.

Harrison Ford hat sich noch nicht zu der Affäre geäußert. Der bekommt allerdings auch bessere Rollen und muss kein Buch verkaufen. Fisher ist zuletzt öfter in Plauderstimmung. Auf Twitter hat sie neulich gemutmaßt, dass Donald Trump während einer TV-Debatte auf Kokain war. Fisher wisse das, immerhin habe sie in den 80ern ihre Gagen in Koks investiert.