• ByrdsNews, Kritiken, Songs, Alben, Streams und mehr...

  • Mehr als ein Jahrzehnt machten die Rolling Stones die Rockmusik zu dem, was man heute unter ihr versteht. Doch spätestens in den 80er-Jahren wandelten sie Image und Mythos in bare Münze um: Aus der Band wurde nicht nur die größte der Welt, sondern auch ein millionenschweres und perfekt organisiertes Rock'n'Roll-Unternehmen,... weiterlesen in:

    🌇 Wie The Rolling Stones zur größten Rockband der Welt wurden – Bildergalerie und mehr Keith Richards

  • Jede Wette: Wenn Sie – wie yours truly – die Byrds lieben, werden Sie glauben, sie flögen wieder und Roger McGuinn delirierte nicht länger von früher („Then we put a Beatles-beat to it“). Sie werden schwelgen in Jingle-Jangle-Gitarren und engelsgleichen harmony vocals, Sie werden staunen, wie Van Morrisons kontemplative Caledonia-Soul-Hymne... weiterlesen in:

    Mr. Hyde – Mr. Hyde :: Byrds-Twang

  • MR. TAMBOURINE MAN – The Byrds (1965) QUINN THE ESKIMO (MICHTY QUINN) – Manfred Mann (1968) THE MICHTY QUINN – Manfred Mann’s Earth Band (1978) KNOCKIN‘ ON HEAVEN’S DOOR – Guns N’Roses (1990) BLOWIN‘ IN THE WIND – Peter, Paul & Mary (1963) LIKE A ROLLING STONE – Rolling Stones... weiterlesen in:  Jun 2001

    Greatest Hits – seine größten Charterfolge landeten andere

  • Ein Americana aus Berlin: melodienseliger Folk-Rock im Geiste Tom Pettys. Percewood s Onagram hieß in den Siebzigern jene Band um Wolfgang Michels, die wie keine andere hierzulande Flair und Klänge der US-Westküste in ihrer Musik einfing. Seither hat nie wieder eine deutsche Kapelle – Lake vielleicht ausgenommen – Amerikanismen derart... weiterlesen in:  Mai 2001

    Norrin Radd – When She Danced

  • Der dritte und letzte Teil des aufwendig restaurierten Byrds-Kataloges umfasst statt der zu erwartenden drei tatsächlich vier Alben. Zusätzlich zu den drei Originalen liegt unter dem Titel LIVE ATTHE FILLMORE-FEBRUARY1969 3 ein komplettes, unveröffentlichtes Konzert der legendären Band vor. Als Live-Attraktion der 6oer-Jahre, speziell an der kalifornischen Westküste in den... weiterlesen in:  Apr 2000

    The Byrds – Vier Re-Releases

  • The Big Slowdown GLITTERHOUSE/TIS/EASTWEST Was Leute wie Gram Parsons,The Byrds, die Flying Burrito Brothers oder auch Townes Van Zandt einst begonnen haben,führt Larry Barrett aus dem Lebensgefühl unserer Tage heraus konsequent fort. Auch auf seinem vierten Glitterhouse-Album spielt er wieder einen schlichten Halbakustik-Sound zwischen Neo-Folkrock, Alternative Country und postmodernem Citarrenrock.... weiterlesen in:  Mrz 2000

    Larry Barrett – The Big Slowdown

  • Diverse Anthology Of American Folk Music 6 CD-Boxset, Folkways/Koch, 1952 Auf sechs LPs stellte der damals 29jährige Harry Smith 84 Songs aus den 20er und 30er Jahren zusammen. Die Aufnahmen stammten von bekannten Künstlern wie der Cartei Family und Blind Lemon Jefferson, größtenteils jedoch von längst vergessenen Sängern aus einer... weiterlesen in:  Jun 1999

    Die Klassiker des Roots-Rock

  • Mit einer astreinen (Raub-)Kopie von „Love Potion No. 9″ (kostümiert als“Laugh Laugh“) führte sich das Quartett aus San Francisco auf seiner ’64er Debüt-Single und kurz danach auf dem ersten Album INTRODUCING THE BEAU BRUMMELS ein. Die Beat-Combo startete als perfekte Reproduktion Liverpool’scher Idole. Ihre Musik vermittelte präzise jene Einfalt, die... weiterlesen in:  Jan 1999

    The Beau Brummels – Introducing The Beau Brummels Volume 2

  • 8901 Sunset Blvd., Los Angeles, Tel. 001/310/6524202, eigener Parkplatz (5$ pro Abend) In den Sechzigern zählten The Iron Butterfly, Buffalo Springfield, die Doors und die Byrds zu den Hausbands. Regelmäßig spielten hier auch Led Zeppelin. Cream, Aerosmith und Traffic. Janis Joplin trank hier in der Nacht vor ihrem Tod. Mario... weiterlesen in:  Aug 1998

    Whisky Á Gogo

  • Ben Folds Five-Liebhaber und Fans des Ween-Humors könnten ihre Freude an diesem Debüt haben. Rob Aldridge (Ex-Hollyfaith) und Tim Smith (Ex-Jellyfish) aus Atlanta/Georgia beackern nämlich nicht ohne Witz und mit beachtlichem musikalischem Können ein weites Feld zwischen Byrds, Beatles und Billy (Joel). In guten Momenten swingt die Akustik-Gitarre in bester... weiterlesen in:  Nov 1997

    Umajets – Demolotion

  • Der Vierer aus der München nimmt uns mit auf eine Zeitreise in die“Swinging Sixties“ und zeigt uns unterwegs seine Inspirationsquellen. Fredrik Forsblad & Co. orientieren sich an der Ära der Pilzkopffrisuren, Paisleyhemden und LSD-Räusche, zu ihren Helden zählen Jack Kerouac, Timothy Leary sowie Alan Ginsberg, die Anregungen holen sie sich... weiterlesen in:  Nov 1997

    Beathotel – Many Ways

  • Von einer Byrds-Reumon will Roger McGuinn nichts wissen Ihr neues Album „Live From Mars“ ist eine Art musikalische Autobiographie. Wieso kommt die gerade jetzt zu diesem Zeitpunkt? Ich habe vor etlichen Jahren damit begonnen, meine Autobiographie zu schreiben. Und irgendwann habe ich gedacht, daß es doch nicht schlecht wäre, einen... weiterlesen in:  Apr 1997

    Interview Mit Roger McGuinn und mehr premium

  • Der erste Schub neuaufgelegter Byrds-Alben ließ selbst für audiophile Rockchronisten keine Wünsche offen: die klangliche Optimierung, Original-Artwork mit seltenen Fotos, detaillierte Liner-Notes sowie die üppige Auswahl an Bonustracks setzten Maßstäbe. Das gilt ohne Ausnahme auch für den zweiten Teil, der sich chronologisch im SGT. PEPPER-ahr 1967 anschließt: Das verbliebene Trio... weiterlesen in:  Apr 1997

    The Byrds – The Hotorlous Byrd Brothers, Sweetheart Of The Rodeo, Dr. Byrds And Mr. Hyde, The Ballad Of Easy...

  • Seitdem Vertreter der Stilgattung JazzHop gern Schallarchiv-Schätze des Labels Blue Note ausgraben und swingende Samples daraus in ihre Rapnummern einbinden, erlebt die US-Firma eine massenwirksame Renaissance. Nun kommt es erneut zu einer Mariage von Blue-Note-Klassikern und heutigem HipHop. Doch diesmal hat man nicht nur kurze Sound-Splitter zum Recycling aus alten... weiterlesen in:  Nov 1996

    Diverse – The New Groove

  • BIOGRAPHIE Darius Rucker (Stimmbänder), Mark Bryan (Sechssaiter), Dean Felber (Viersaiter) und Jim „„Soni“ Sonefeld (Felle) machen schon seit ihren College-Tagen zusammen Musik. Das Quartett aus South Carolina hat drei Indie-Alben fast unter Ausschluß der Öffentlichkeit herausgebracht, mit dem Major-Debüt ‚Cracked Rearview‘ gelang schließlich der Durchbruch im ganz großen Stil. Discographie... weiterlesen in:  Jan 1996

    Hootie & The Blowfish

  • Eine mustergültige CD-Edition. Die Leute vom Rhino-Label beweisen einmal mehr Geschichtsbewußtsein, Geschmack und Geschick beim Zusammenstellen einer Roots-Reihe. Für die fünfteilige Sampler-Serie HILLBILLY FEVER! haben sie 90 Countrytitel aus dem Zeitraum 1932 bis 1975 sorgfältig recherchiert, klangtechnisch generalüberholt, nach Sub-Stilen geordnet und in den Liner Notes ausführlich dokumentiert. LEGENDS OF... weiterlesen in:  Sep 1995

    Hillbilly Feveri – Fünf Alben

  • La La La! (SPV 08492972P) Die vier Schweden mif dem lauen Bandnamen lassen mal Punk-Riffs, mal an Beatles und Byrds erinnernde Pop-Psychedelic mit melodiösen Refrains kollidieren. Verzerrrock pop ter Gesang, ein schaurigschönes Mellotron und rückwärts eingespielte Gitarren stammen aus der George Martin-Schule für nochwachsende .I Am The Walrus‘-Forscher. Und genau... weiterlesen in:  Jul 1993

    Bubblegum Ride

  • Wie man sich opulent in Szene setzt, demonstrieren SHAKESPURS SISTER in einer knappen halben Stunde voller Glitzerkram. HORMONALLY YOURS (Polygram) bietet sechs Pop-Extravaganzen zwischen Kitsch und Kunst. Ob gefühlsduselig wie .Cruel World* oder von Metaller-Posen besessen wie „Catwoman“: Siobhan Fahey und Marcella Detroit beweisen stets augenzwinkernde Selbstironie. 4 Weniger Grund... weiterlesen in:  Feb 1993

    Kurz & Klein

  • Wahrscheinlich der Nonplusultra-Kultfilm des 20. Jahrhunderts, und ein reichlich paradoxer Film dazu. Denn denkt man nicht bei „Easy Rider“ an weites Land, Unabhängigkeit und Aussteigertum? Dabei handelt das Werk doch gerade „nicht von Freiheit, sondern vom Mangel an derselben“ (Peter Fonda). Mußte mal gesagt werden. Der Rest ist natürlich Geschichte.... weiterlesen in:  Jan 1993

    Easy Rider

  • „Wir haben keine Ahnung, warum wir gerade in Italien so populär sind. “ Thin White Rope-Gitarrist Roger Kunkel lacht auf. „Aber dort hören sie ja auch keine House-Musik, sondern die Stooges!“ Daß sich die Einflüsse des kalifornischen Quartetts nicht nur auf klassische Krachmacher beschränken, stellten Thin White Rope immer wieder... weiterlesen in:  Nov 1991

    Thin White Rope: Pochen auf Tradition

  • Zehn Jahre lang zog der Gründer der Hippie-Heroen The Byrds mittellos mit seiner Westemklampfe durch schmierige US-Clubs. ME/Sounds-Mitarbeiter Teddy Hoersch fand heraus, warum der Vogel-Vater plötzlich wieder durch die Charts fliegt.  Mai 1991

    Roger McGuinn

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