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  • Eine unvollständige Übersicht der 2020 verstorbenen Persönlichkeiten aus Musik, Film, Kunst, Kultur und Politik.

    🌇 Tote Musiker, Schauspieler und Co.: Die verstorbenen Persönlichkeiten 2020 – Bildergalerie

  • Nicht zuletzt dem Münsteraner Quintett ist es zu verdanken, daß krachiger Hardcore in Deutschland hoffähig wurde. Denn die H-BlockX schafften es, den mächtigen Sound ihrer Brutalo-Gitarren in ein melodisch eingängiges Korsett zu schnüren und so nicht nur eingeschworene Ziegenbärtchen-Träger anzusprechen. Auf ihrem dritten Album verzichten die fünf Lärmbolzen zwar auf... weiterlesen in:

    H-BlockX – Fly Eyes

  • „Wir haben uns auf dem College kennengelernt“, erzählt Sänger und Texter Glenn Hall,“wo dir zu Psychopillen nur zwei Alternativen bleiben: Skateboard fahren und Musik machen. Wir haben uns für letzteres entschieden.““Streetcore“ nennt der Kritiker den Sound von Sorry About Your Daughter, „Heavy Alternative“ ist die Bezeichnung, die der Band am... weiterlesen in:  Aug 1998

    Skateboard und Streetcore: Sorry About Your Daughter

  • Früher, als ihre Hardcore-Hymnen noch nicht in Amerikas College-Radios für Aufruhr sorgten, da verdienten sich Scrub das Benzin für die Fahrt zum nächsten Gig noch mit unkonventionellen Methoden. An einem mobilen Piercing-Stand verzierten sie ihre Fans höchstpersönlich mit Bellybuttons und Nasenringen. Nicht verwunderlich, beachtet man das Credo der Sängerin Petra:... weiterlesen in:  Aug 1998

    Hardcore und Protest als Lebenseinstellung: Scrub :: Aggressiv

  • Wie bringt man einen Saal voller Schweizer an die Grenze zur Ekstase? Eine scheinbar unlösbare Aufgabe – und doch gelingt genau dieses seit geraumer Zeit einer fünfköpfigen eidgenössischen Freundesclique, die hierfür jedoch zunächst einmal einen ausgedehnten Vorlauf benötigte. Bereits seit 1985 arbeiten der Autodidakt D.S. und die Sängerin Sonja Heller... weiterlesen in:  Sep 1996

    Core knacken den Gipfel der Crossover-Genüsse

  • Die Platte ist erst der Anfang: „Wir werden Filme und Fernsehen machen und eigene Mode kreieren“, meint Busta Rhymes, der neue Star des amerikanischen Hardcore-Rap. Der Erfolg seines Albums ‚The Coming‘ und der Single ‚Woo Hah Got You All In Check‘ (Top Ten in England) hat den 23jährigen unternehmungslustig, wenn... weiterlesen in:  Jul 1996

    Rap-Star Busta Rhymes hat kaum Versöhnliches auf Lager

  • Dreißig Mark Eintritt für vier Bands und knapp fünf Stunden Musik ist in teuren Zeiten wie diesen prinzipiell nicht viel Geld. Wenn sich allerdings drei der vier Gruppen als Flops und die Hauptattraktion des Abends als Durchschnitt entpuppt, mag man in diesem Falle vielleicht nicht von Finanz-, dafür von Zeitverschwendung... weiterlesen in:  Jan 1996

    Life Of Agony

  • „Die New Yorker Szene verweigert sich gegenüber dem Fortschritt“, beklagt sich Prongs Mastermind Tommy Victor. „Man beschränkt sich auf drei Akkorde und fühlt sich wie mit 18. Originalität ist dabei nicht gefragt.“ Doch genau die ist erklärtes Ziel der Hardcore-Neuerer, die mit ihrem jüngsten Album „Cleansing“ erstmals in die Charts... weiterlesen in:  Jul 1994

    Hardcore für die Massen

  • Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Wem bei Helge Schneiders Filmdebut „Doc Snyder hält die Welt in Atem“ dennoch das Glucksen im Hals stecken blieb, der hat jetzt wieder gut lachen. Helge Schneider und Hardcore treten live an, um das leicht geschädigte Image wieder aufzupolieren. Unerschütterliche Anhänger der „singenden Herrentorte“... weiterlesen in:  Jan 1994

    ALBERNHEITEN

  • Die Väter des stilistischen Crossovers mit einem neuen Werk. RISS ist eine Mischung aus Metol und Hardcore unter Einbeziehung sozialkritischer Töne. Doch auch Freunde veritabler Reggoe-Sessions kommen auf ihre Kosten. Und zwar bei ebenso relaxten wie zwingenden Grooves. Eine weitere Farbe: „Love Is The Answer“, das Friedensgebet der Bad Brains.... weiterlesen in:  Sep 1993

    Bad Brains

  • SAMIAM: Mit BILLY (Fire Engine) schlägt dieser Vierer endgültig den Weg der Lemonheads ein. Goodbye Hardcore, hallo Pop. 4 MY NAME: Kompetent gespielter Crossover der ernsthaften Sorte. ME-GACRASH (Semaphore) wirkt wie eine ausgebleichte Version der Bod Brains. 4 DEATH IN JUNE: Schwermütige Friedhofsmusik in filigraner Produktion. BUT, WHAT ENDS …... weiterlesen in:  Nov 1992

    Kurz & Klein