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  • Eine unvollständige Übersicht der 2020 verstorbenen Persönlichkeiten aus Musik, Film, Kunst, Kultur und Politik.

    🌇 Tote Musiker, Schauspieler und Co.: Die verstorbenen Persönlichkeiten 2020 – Bildergalerie

  • Mit reichlich überkandidelten Auftritten im Transi-Look und dem Charterfolg von ‚Crucified‘ machte das Trio aus Schweden 1991 europaweit von sich Reden. Mitllerweile gesellt sich zum harten Kern um Gruppengründer Alexander Bard, der hinter den Kulissen agierenden Camilla Thulin, Exil-Franzose Jean-Pierre Barda und Herzchen De La Cour auch noch Neuzugang Dominika.... weiterlesen in:

    Army Of Lovers – Glory, Glamour & Gold

  • Mit dem Vorgänger GREED hielten die Ambitious Lovers Arto Lindsay und Peter Scherer zu Recht Einzug in so manche Jahresbestenliste: Seil den besseren Tagen der Talking Heads hatte es wohl keine weiße Formation mehr geschafft, sich so eigenständig und pop-orientiert im Funk-Fundus zu bedienen, wobei Lindsays Brasilien-Faible noch als zusätzlicher... weiterlesen in:  Feb 1991

    Ambitious Lovers – Lust

  • Der Überraschungserfolg ihrer Single „My Pal“ weckte hohe Erwartungen – doch seither hat sich der Sound der Australier merklich geändert. Dieser Garagenpop ist härter und bissiger geworden. Down under sind die Stooges eben noch immer eine große Nummer. Dankenswerterweise beschränkt sich das Quartett auf den kratzigen Gitarrensound dieser Vorbilder, und... weiterlesen in:  Apr 1990

    God – For Lovers Only

  • Es ist immer wieder erstaunlich, welche Größe ein Musiker, der nach herkömmlichen Handwerker-Kriterien in die Kategorie „Dilettant“ eingestuft würde, im richtigen Kontext zu entwickeln vermag. Richtig, von Arto Lindsay ist die Rede, dem ehemaligen Hans Dampf-in-allen-Gassen der New Yorker „No Wave“-Szenerie und jetzt zusammen mit dem Keyboarder Peter Scherer kreative... weiterlesen in:  Feb 1989

    Ambitious Lovers

  • Kultmaterial für Jonathan Richman-Fans: die vom Bomp-Lobel übernommenen Kim Fowley-Sessions, Demos garantiert in LoFidelity und – wenn es dessen noch bedurft hätte – der nachgereichte Beweis dafür, welch bedingungsloser Velvet Underground-Bewunderer dieser J. R. war. Wo keine Bänder mehr aufzutreiben waren, hat man offenbar Vinylscheiben überspielt. Wie gesagt: unter Vorbehalt... weiterlesen in:  Okt 1988

    The Modern Lovers – Original Modern Lovers

  • Die Ambitious Lovers sind das ehrgeizige Band-Projekt des in Brasilien aufgewachsenen Missionarssohns Arto Lindsay. Der Gitarrist und Songschreiber genießt nicht nur in den Avantgarde-Zirkeln New Yorks einen guten Ruf. Nach ENVY, einer mit minimalen Mitteln realisierten LP, liegt nun die ausgereiftere GREED vor. Gefördert von Kip Hanrahan, produziert von dem... weiterlesen in:  Sep 1988

    Ambitious Lovers – Greed

  • Das dritte Big Star-Album des genialen Alex Chilton gilt heute zu Recht als — damals heillos verkannter und erst 1978 mit drei Jahren Verspätung veröffentlichter —Klassiker der 70er Jahre und einer der Höhepunkte des Depresso-Rocks. Fragile Songs, sinistre Stimmungen und die vielen Beatles-, Byrds- und Velvets-Einflüsse machen Sisters Lovers (Castle... weiterlesen in:  Nov 1987

    Big Star – Sisters Lovers

  • Das letzte Jahr hat Fun-Rocker Jonathan Richman nur mit einer Singleproduktion überbrückt. Beide Titel, „Buzz Buzz“ und „Abdul & Cleopatra“, sind jetzt auch auf seinem neuen Album enthalten. Erster Eindruck: die Modern Lovers haben in der bewährten Besetzung Richman/Radcliffe/ Sharpe/Brebner zu einem tragfähigen Stil gefunden, der zwei extreme Versuche souverän... weiterlesen in:  Mai 1979

    Jonathan Richman and the Modern Lovers – Back In Your Life

  • Auf ihrem Album „Rock ’n Roll With The Modern Lovers“ spielte die kalifornische New Wave-Band um den Sänger, Gitarristen und Komponisten Jonathan Richman so, als hätte sie die Popmusik gerade erfunden. Ähnlich frech, frisch und unbefangen tönt sie nun ein knappes halbes Jahr später auch auf ihrer in England mitgeschnittenen... weiterlesen in:  Mrz 1978

    Jonathan Richman & The Modern Lovers – Modern Lovers Live

  • Als ich zum erstenmal in die LP „Rock’n Roll With The Modern Lovers“ reinhörte, dachte ich mir, das kann nicht sein, damit kommt niemand durch, kein Mensch läßt sich so verarschen und kauft soetwas – jede Hinterhofband spielt sowas besser, diesen absoluten Antisound, fast mono und in einem Aufwasch aufgenommen.... weiterlesen in:  Mrz 1978

    Jonathan Richman

  • Wenn es je einen Anti-Star gegeben hat, dann ist Jonathan Richman einer. Sein akustischer Schabernack schafft mich immer wieder aufs neue. „Naivität oder Nonsens?“ hatte ich mich nach Anhören der ersten Modern-Lovers-Langrille gefragt (ME 9/77), „Durchblick oder Dreistigkeit?“ nach der zweiten, und jetzt rätsele ich schon wieder, ob die dritte... weiterlesen in:  Jan 1978

    Modern Lovers – Rock’n‘ Roll With The Modern Lovers

  • Gleich vorweg: wer Garagen als Soundschmiede nicht ernst nimmt, grün anläuft, wenn ihm mehr als fünf aufeinanderfolgende Noten bekannt vorkommen, es peinlich findet, wenn ein hartgesottener Typ mit überkippender Stimme „I’m in love with your eyes“ krächzt und immer noch nicht begriffen hat, daß John Cale (seit nunmehr zehn Jahren)... weiterlesen in:  Sep 1977

    The Modern Lovers

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