• LukeNews, Kritiken, Songs, Alben, Streams und mehr...

  • Mehr als ein Jahrzehnt machten die Rolling Stones die Rockmusik zu dem, was man heute unter ihr versteht. Doch spätestens in den 80er-Jahren wandelten sie Image und Mythos in bare Münze um: Aus der Band wurde nicht nur die größte der Welt, sondern auch ein millionenschweres und perfekt organisiertes Rock'n'Roll-Unternehmen,... weiterlesen in:

    🌇 Wie The Rolling Stones zur größten Rockband der Welt wurden – Bildergalerie und mehr Keith Richards

  • Seit ein paar Tagen ist das neue Album der Kooks im Kasten. Wir haben sie im Studio in London besucht und hörten Ohrenbetäubendes.

    Casio, Geigen und Bier

  • In Motels stirbt es sich im Kino gut, das wissen wir seit Psycho. Der Ungar Nimrod Antal (Kontrol) nahm sich diese Binsenweisheit für seinen ersten US-Film zu Herzen. Und weil er weiß, dass die Prämisse allein so perfekt funktioniert, reicht es ihm auch, seinen Thriller über ein Paar, das in... weiterlesen in:  Aug 2007

    Motel

  • Aus dem Nichts ins Vorprogramm der Rolling Stones - vor großen Erwartungen haben The Kooks keine Angst.  Okt 2006

    Unangenehmes Kreischen

  • Mit welchen Superlativen wurde Jamie Lidell anlässlich der Veröffentlichung seines letzten Albums multiply eigentlich nicht bedacht? Jetzt überrascht der Sänger und Produzent seine Fans jetzt mit einer Midprice-Kollektion. Enthalten sind darauf zwei begnadete Live-Songs, „You Got Me Up“ und „Game For Fools“, sowie diverse Remixe seiner Songs, die er von... weiterlesen in:  Sep 2006

    Jamie Lidell :: Multiply Additions Warp/Rough trade

  • Blues hören, Pop sein: Diese Spinner grenzen sich ab vom heißen Britrock.  Apr 2006

    The Kooks

  • Es gibt sie, die Filme, an denen einfach alles furchtbar ist. Warum man sie aber allesamt in die Monate Mai und Juni packen mußte, bleibt rätselhaft. Vielleicht in der Hoffnung, daß sie neben STAR WARS III nicht auffallen? Während also parallel Paris Hilton beweist, daß ihre Hirse aus Wachs ist... weiterlesen in:  Jun 2005

    Die Daltons vs. Lucky Luke Von Philippe Haim

  • Classic, das Label von Derrick Carter und Luke Solomon, steht normalerweise für straighten Deephouse, der warm und soulful den Club beschallt. Mit den Greenskeepers aus Chicago kommt nun ein mittlerweile zur vierköpfigen Band ausgewachsener Act, der völlig neue Wege zu gehen scheint. Musikalisch will sich dieses Quartett nicht einengen lassen,... weiterlesen in:  Mrz 2005

    Greenskeepers – Pleetch

  • Ein wunderlicher, trauriger junger Mann kam vom anderen Ende der Welt: Das Debüt des Quasi-Einmannprojektes des Australiers Luke Steele zählt zu den seltsam einnehmendsten Alben des Jahres, lovers changiert mit traumwandlerischer Selbstverständlichkeit zwischen Indie-Rock, Wave-Pop, spukigen Kinderstimmen, verspult-ätherischen Chören und lupenreinem, harmonietrunkenem Teenage-Fanclub/Byrds-Countrypop. Und entblättert sich dabei nie vollständig, sondern... weiterlesen in:  Jan 2004

    Lovers – the sleepy jackson

  • Schwieriger Auftritt für Scorpions-Sänger Klaus Meine: Im Rechtsstreit um das Urheberrecht an der Expo-Hymne „Moment Of Glory“ behauptet der Kölner Arrangeur Rainer Luke Herzog, vom Scorps-Sänger eine simple, aus wenigen Noten bestehende Kindermelodie als Ausgangsmaterial bekommen zu haben, um daraus ein hymnenartiges Stück mit komplexem Orchester-Arrangement zu entwickeln. Was dieser... weiterlesen in:  Jan 2003

    Meineid?

  • Das kleine britische Label mit den schönen Platten von Theo Parrish, Moodymann (mit zwei „n“!), Ron trent, Roy Davis Jr. oder auch dem Brachial-Technoten Luke Slater feierte im vergangenen Jahr sein zehnjähriges Bestehen. Aus diesem Anlass veröffentlichte man als 100. Tonträger eine opulente Doppel-CD mit einem Rückblick auf zahlreiche süperbe... weiterlesen in:  Apr 2002

    10.100.02

  • Sie stylten sich nur zwei Sommer lang. Dann war’s auch schon vorbei mit der Herrlichkeit – jedenfalls mit der, die höchst erfolgreich in den oberen Regionen der Hitparaden dieser Welt zu orten war. Und doch ist auch heute noch ein bisschen was übrig von den drei Jungs, die unter dem... weiterlesen in:  Dez 2001

    Bros: Zu dritt waren sie und nur zwei Sommer lang heftig angesagt.

  • HipHop aus deutschen Landen boomt. Trotzdem können nur wenige Newcomer den etablierten Acts im Augenblick das Wasser reichen. Luke Stylewalker und Flipstar alias Creutzfeld & Jakob aus Witten gehören ohne Zweifel dazu. Das haben sie in den letzten Monaten durch ihre Gastbeiträge auf dem Plattenpapzt-Album und der SPLASH-Compilation eindrucksvoll unterstrichen.... weiterlesen in:  Jan 2001

    Creutzfeld & Jakob :: HIPHOP

  • Das Label Law & Order aus London zählt bereits seit Jahren zu den ersten Adressen für Klänge jenseits der Konventionen. So verwundert es auch nicht, dass LukeVibert und BJ Cole, der bekannteste Pedel-Steel-Gitarrist des Vereinigten Königreichs, der in der Vergangenheit bereits mit Scott Walker, John Cale und The Orb zusammenarbeitete,... weiterlesen in:  Mrz 2000

    Luke Vibert/BJ Cole – Stop The Panic

  • Nanu, wie geht denn die neue Platte des Briten Luke Slater los? Wird das ein HipHop-Album? Dann wohl eher Electro, denn der kurze Opener „In The Pocket“ gleitet direkt in das Kraftwerkartige „Sum Ton Tin“ hinein. Das klingt eher, als ob in einem Spielsalon alle Automaten durchgedreht sind und nun... weiterlesen in:  Nov 1999

    Luke Slater – Wireless

  • Wie ein besessener Schauspieler hat Luke Slater bisher die Rollen gewechselt. In den späten 80ern machte er sich mit seinen Projekten Planetary Assault Systems, Clementine und 7th Plain einen Namen. Dabei hätten Slaters Technoskizzen unterschiedlicher kaum sein können. Im Grunde hatten sie nur eines gemeinsam: den Respekt, den sie von... weiterlesen in:  Apr 1998

    Für seine neue Platte legt Luke Slater die Maske ab

  • In der amerikanischen Psyche ist STAR WARS längst so tief verankert wie das Attentat auf JFK. Wer erinnert sich nicht, wo und wann er George Lucas‘ zeitlose Space-Oper zum ersten Mal gesehen hat? Die neu aufbereitete „Special Edition“ zum 20. Geburtstag des Klassikers, mit überarbeiteten Special Effects, einer neuen Tonspur... weiterlesen in:  Apr 1997

    Star Wars Special ED

  • Wie der Titel schon andeutet, verläßt das Münchner Label Compost und mit ihm sein Inhaber Michael Reinboth auf diesem Album erstmals das gewohnte Acfd-Iazz-Terrain. In fünfzehn Beispielen liefert die Kompilation einen kompetenten Überblick über das musikalische Geschehen jenseits der gewohnten und ausgetretenen musikalischen Pfade. Die Bandbreite der selbstbewußt ‚ambienttelectronicabstractdigitaljazz‘ untertitelten... weiterlesen in:  Jul 1995

    Diverse – The Future Sound Of Jazz

  • Die Gruppe Ferryboat Bill kommt aus dem Westfälischen, zeigt sich aber unüberhörbar amerikanisch orientiert. Das Quartett schlägt auf seiner dritten LP mit rüdem Gitarreneinsatz heftige Töne an, die auch vom Gun Club oder von Giant Sand stammen könnten. Dieses Album klingt schmutzig und bluesig, es klingt aber auch sphärisch, wenn... weiterlesen in:  Dez 1989

    Ferryboat Bill – Luke The Drifter

  • Mit seiner Utopie „Jubilee“ hatte Regisseur Derek Jarman zum silbernen Regierungsjubiläum der britischen Queen ein höchst gelungenes Anti-Präsent fabriziert. Toyah Willcox, eine seiner Hauptdarstellerinnen, brachte es zu kurzzeitigem Ruhm als Kultfigur auf der Londoner Punkszene, ehe sie wieder für Jarmans aktuelle Produktion „The Tempest“ vor der Kamera stand; einer bizarren... weiterlesen in:  Dez 1980

    Shakespeares „Tempest“ als Trip

  • Seit George Lucas mit seinem „Krieg der Sterne“ 1978 zu einem der reichsten Hollywood-Produzenten avancierte, setzte mit einer Unzahl mehr oder minder schlechter Nachfolgekopien ein eher fragwürdiger Sci-Fi Boom ein, der in keiner Phase auch nur annähernd an das brillante Vorbild „Star Wars“ herankam. Mit „Das Imperium schlägt zurück“ macht... weiterlesen in:  Dez 1980

    Das Imperium schlägt endlich zurück!