• MachineNews, Kritiken, Songs, Alben, Streams und mehr...

  • Mehr als ein Jahrzehnt machten die Rolling Stones die Rockmusik zu dem, was man heute unter ihr versteht. Doch spätestens in den 80er-Jahren wandelten sie Image und Mythos in bare Münze um: Aus der Band wurde nicht nur die größte der Welt, sondern auch ein millionenschweres und perfekt organisiertes Rock'n'Roll-Unternehmen,... weiterlesen in:

    🌇 Wie The Rolling Stones zur größten Rockband der Welt wurden – Bildergalerie und mehr Keith Richards

  • Futur/!K7/Alive Das französische Electro-Pop-Trio stürzt sich kopfüber in die Sound-Wogen der Achtziger. Auf ihrem ersten (Mini-)Album vor zwei Jahren, The French Machine, klangen Minitel Rose noch wie eine knarzende C64-Version der Klaxons. Für ihr zweites Album nun mieteten sie sich ein Haus am Strand, blickten wochenlang aufs Meer und suchten... weiterlesen in:

    Minitel Rose :: Atlantique

  • Im Mittelalter diente er dem Schutz vor unreiner Berührung, war Zeichen des Standes. Im 18. Jahrhundert wurde er aus Eitelkeit selten abgelegt: der Handschuh, vornehmlich aus Kalbs- oder Ziegenleder, aufwändig verziert, gängig in vielen Farben. In den 1950er-Jahren wurde der Lederhandschuh zum unverzichtbaren Accessoire der feinen Dame. Männer taten es... weiterlesen in:  Dez 2010

    Der Lederhandschuh

  • Le Chant Du Monde/Harmonia Mundi Jazz-Sextett interpretiert die Songs von Robert Wyatt mit Harm- und Phantasielosigkeit. In den Ohren der meisten Menschen ist Jazz immer dann, wenn ein Saxofon dabei ist. Da wird dann schnell mal von „jazzbeeinflusst“ fabuliert, nur weil ein Muzak-Dudel-Saxofon rockdienlichen Zierrat spielt. Wenn es eine Rock-Band... weiterlesen in:  Nov 2010

    Mop Meuchiine :: Plays Robert Wyatt

  • Le Chant Du Monde/Harmonia Mundi Jazz-Sextett interpretiert die Songs von Robert Wyatt mit Harm- und Phantasielosigkeit. In den Ohren der meisten Menschen ist Jazz immer dann, wenn ein Saxofon dabei ist. Da wird dann schnell mal von „jazzbeeinflusst“ fabuliert, nur weil ein Muzak-Dudel-Saxofon rockdienlichen Zierrat spielt. Wenn es eine Rock-Band... weiterlesen in:  Nov 2010

    Mop Meuchiine :: Plays Robert Wyatt

  • Shoobidoo und Ahuahuohhh! Happy Birthday, Garage-Rock. Das hier ist die leichteste und lebendigste Platte aus dem Bauch des Garage-Rock, die ich seit langem gehörte habe. Alle Songs stammen von Kyle Thomas, der als King Tuff, nein, keine Reggae-Dub-Platten aufgenommen, sondern hart am Retro-Rock-Sound gearbeitet hat, wobei er nebenher noch J.... weiterlesen in:  Mai 2010

    Happy Birthday – Happy Birthday

  • Endlich gibt mal wieder jemand die Waldfee. Doch wie lange wird sie tanzen?  Dez 2009

    Florence And The Machine Im Florence, Köln

  • PoSt-Indierock: Kyp Malones erstes Soloalbum ist eine würdige Ergänzung bzw. Weiterführung der Philosophie von TV On The Radio. TV On The Radio sind keine typische Rockband, die vorgegebenen Mustern folgt. Die Band aus Brooklyn hat sich von Anfang an die Freiheit herausgenommen, über alle Genregrenzen hinweg zu agieren. Und so... weiterlesen in:  Nov 2009

    Rain Machine – Rain Machine

  • Folk/Bllies/Pop aus England mit ein paar Hits und einer nervenden Ladung „starke Frau“. Sie wurde schon die neue Janis Jonlin und die neue Patti Smith genannt oder einfach die dreckige Variante von Lily Allen. Das soll aber wohl einfach nur bedeuten, dass die Londonerin Florence Welch weder zarten Duffy-Soul noch... weiterlesen in:  Aug 2009

    Florence And The Machine – Lungs

  • Indierock aus Südlondon - eine „organische Version von Techno.  Aug 2009

    Florence & The Machine

  • The Soft Machine The Soft Machine 2 Polydor/Universal UK 5 Versponnene Canterbury Tales: Stell dir vor, es ist 1968-und du spielst Psychedelic Jazz. Prinzipiell im gleichen psychedelischen Untergrund sozialisiert wie Pink Floyd – bei rauschhaften Happenings im Londoner Club UFO -, klang die Musik von The Soft Machine doch grundverschieden.... weiterlesen in:  Jul 2009

    The Soft Machine – The Soft Machine The Soft Machine 2

  • Nachdem man dank des Bestsellers „Guitar Hero: On Tour“ seit Neuestem unterwegs die Finger rauchen lassen kann, sind nun auch die grauen Zellen „portabel“ trainierbar. Es gilt bei diesem Game, Kettenreaktionen und Abläufe im Labor zu vervollständigen. Dazu steht eine begrenzte Anzahl verschiedener Bauteile zur Verfügung „Tetris“ mit mehr Grips,... weiterlesen in:  Okt 2008

    Crazy Machines DS

  • DEN Höhepunkt von Tom Morellos einzigartigem, von Public Enemy mindestens so wie von Hendrix inspiriertem Spiel zu benennen- unmöglich. Aber hier gibt’s von allem etwas: ein dank Kill-Switch-Technik stotterndes Intro, zwei Rasierklingenriffs, für die die Korns dieser Welt töten würden, ein im doppelten Wortsinn fantastisches Solo inkl. Einsatz des unter... weiterlesen in:  Aug 2008

    81 Rage Against The Machine „Know Your Enemy“

  • Lebenslange Auftrittsgarantie, Ehrenbürgerstatus am Ring - Die Toten Hosen verbinden nicht nur zahlreiche Auftritte mit dem Rock-am-Ring-Festival. Campino über seine Beziehung zu Deutschlands größtem Festival.  Mai 2008

    „Eine Art Parallel- Universum“ und mehr premium

  • Ohne irgendwelche Präliminarien ging es am 24. März 1968 beim Frankfurter Jazz-Festival direkt zur Sache. Nach nur wenigen Sekunden ist man bereits mittendrin in einem Improvisationsinferno, gegen das Dantes Hölle ein Luftkurort gewesen sein muss. Heftige Harmoniekernspaltungen, anarchischer Sound-Trash, wild umherfliegende Rhythmussplitter-das war im Groben das Vokabular, mit dem sich... weiterlesen in:  Feb 2008

    The Peter Brötzmann Octet – The complete Machine gun session

  • Lou Reeds Avant-Noise-Album wird zur Hochkultur. Interpretiert von einem elfköpfigen Streicherensemble. Eines der Top-5-Fehlurteile der Rock’n’Roll-Geschichtsschreibung: Lou Reeds 1975er Doppel-LP metal mach ine music sei eines der „schlechtesten Alben aller Zeiten“. Weil es nur Krach enthält. Weil es kein Rock’n’Roll ist. Zumindest kein Rock’n’Roll im Sinne von „Walk On The... weiterlesen in:  Sep 2007

    Zeitkratzer feat. Lou Reed :: Metal Machine Music

  • Der Schamoni ist ein Pfiffkopf. Wissen wir längst. Verkaufte sich als Kiez-Womanizer, linkssockiger Chansonnier, Schlager-Ehrenretter usw. Mehr schlech:als recht allerdings, unter kulturindustriellen Kriterien betrachtet. Weshalb er den ganzen Album-VÖ-und-Promo-und-Tour-Kram ja nun auch bleiben lassen möchte. Wer genauer hinhörte bei seiner Musik und seinen Lyrics und wer sich nicht nur quer... weiterlesen in:  Jul 2007

    Sternstundender Bedeutungslosigkeit

  • Keiner der zahllosen Kompilationen, die den Werdegang Soft Machines reflektieren sollen, gelang es die verwirrende Entwicklung des nach einem Roman von Kultautor William S. Burroughs benannten Ensembles einigermaßen geradlinig nachzuzeichnen. Der Grund ist ebenso simpel wie plausibel: Das zwischen 1968 und 1973 entstandene Hauptwerkdes in der britischen Bischofsstadt Canterbury gegründeten... weiterlesen in:  Jul 2007

    Soft Machine – Third; Soft Machine – Fourth; Soft Machine – Fifth; Soft Machine – Six; Soft Machine – Seven;

  • An Robb Flynn scheiden sich die Geister. Für die einen ist der dreadgelockte Ziegenbartträger eines der größten Genies der knallharten Gangart, für viele andere dagegen nicht mehr als ein Tnttbrettfahrer, der sich mal auf den Thrash-. mal auf den Nu-Metal-Zug schwingt. Und diese Kritik trifft auf the blackening zu. Denn... weiterlesen in:  Apr 2007

    Machine Head – The Blackening

  • Say a little prayer to King Rocko: Der wahrscheinlich beste Entertainer der deutschen Punk-Generation sagt mit einem pastoralen Soul-Album [vorerst] goodbye. Nun ist es amtlich: Rocko Schamoni verabschiedet sich mit diesen zehn Songs aus dem aktuellen Popgeschehen. Mehr nicht: Er wird weiter schreiben, komponieren, heimwerkeln und auch noch ein bisschen... weiterlesen in:  Feb 2007

    Rocko Schamoni& Little Machine – Rocko Schamom & Little Machine

  • Es ist, popmusikalisch gesehen, oft eine gute Voraussetzung, wenn jemand die Schnauze voll hat. Bowie hatte die Schnauze voll, und so wagte er einen radikalen Bruch mit fast allem, was seine letzten Jahre und Alben geprägt hatte. Nicht radikal genug allerdings, vor allem in einem entscheidenden Punkt: der Aufnahmetechnik. Ein... weiterlesen in:  Feb 2007

    Tin Machine