• RushNews, Kritiken, Songs, Alben, Streams und mehr...

  • Mehr als ein Jahrzehnt machten die Rolling Stones die Rockmusik zu dem, was man heute unter ihr versteht. Doch spätestens in den 80er-Jahren wandelten sie Image und Mythos in bare Münze um: Aus der Band wurde nicht nur die größte der Welt, sondern auch ein millionenschweres und perfekt organisiertes Rock'n'Roll-Unternehmen,... weiterlesen in:

    🌇 Wie The Rolling Stones zur größten Rockband der Welt wurden – Bildergalerie und mehr Keith Richards

  • Neulich kommt die Rezensionsangebotsliste eines verdienten freien Autors herein – die Identität wird nicht preisgegeben. Darin bietet er die Besprechung des neuen Albums einer Band aus Bristol mit folgenden sieben Wörtern an:“katastrophal langweilige Scheiße à la Jennifer Rush.“ Merken Sie sich das bitte. Wir werden es später noch brauchen. Kommen... weiterlesen in:

    The Singles

  • Daß es so etwas heutzutage noch gibt: Eine Band im klassischen Four-Piece-Line-up geht für drei Tage in ein Studio in Chicago und kommt nach drei je zwölfstündigen Schichten mit einem klassischen amerikanischen Rock-Album wieder heraus. Einem Album, um das kein Gewese gemacht wird. Das nicht von Millionen Fans mit vor... weiterlesen in:  Mai 2006

    The Great Crusades – FourThirty

  • Alles ist unecht, und wir prangern das an. Okay, wir gebieten uns selbst Einhalt und korrigieren: nicht alles. Aber: vieles. Zu vieles. Zum Beispiel Track sechs von Rush, dem neuen Album des Schweden-Dandys Jay-Jay Johanson. „Forbidden Words“ heißt das Stück Geräusch, und es ist eine nachgerade geniale Melange aus dem,... weiterlesen in:  Okt 2005

    Jay-Jay Johanson – Rush

  • Er war wohl zu früh dran, der Pyrolator. Deutschland war Mitte der 80er noch nicht bereit für die Elektronika. Nach dem sperrigen Experimental-Proto-Techno von INLAND und dem poppigen Nachfolger AUSLAND tummelte sich Kurt Dahlke 1984 im verspielt-überdrehten Wunderland. Noch ausgiebiger als zuvor kamen hier Sampler, Emulator und sonstige Elektronik zum... weiterlesen in:  Mai 2005

    Pyrolator – Wunderland, S.Y.P.H. – Wieleicht

  • Ich bin blockiert. Es war wie bei dem hingeworfenen kleinen Popsong, den die Band nebenher aus dem Ärmel schüttelt, noch so aus Laune mit aufs Album packt und der dann zum Monsterhit wird: Segen und Fluch zugleich. Wie werde ich je den bombastischen Erfolg der Kolumne „Der Hund, der mich... weiterlesen in:  Apr 2003

    Der Hund, der mich hasste: The Second Coming

  • Selten hat eine Band die Aufgaben des „schwierigen zweiten Albums“ so souverän gelöst. A Rush Of Blood To The Head war komplexer, eigenständiger, klarer, erwachsener, schöner als das Debüt Parachutes, ohne dabei überladen oder gar verkopft zu wirken. Die Einflüsse von Radiohead, U2, Pink Floyd und den Smiths, die Coldplay... weiterlesen in:  Jan 2003

    Coldplay: A Rush Of Blood To The Head

  • Nicht einmal die strahlende Zhang Ziyi aus TIGER & DRAGON kann diesen Unsinn retten, der sich mit dickhodiger Selbstgefälligkeit in sexistischen und rassistischen Spaßen suhlt. Ha ha, diesmal müssen sich schwarzer US-Cop und chinesischer Polizist in Hongkong mit Verbrechern rumschlagen, die so langweilig sind, dass man noch während des Films... weiterlesen in:  Feb 2002

    Rush Hour 2 :: Actionfortsetzung

  • Die nackten Tatsachen? Nicht so wichtig in diesem exquisit ambivalenten Film über die letzten Jahre im Leben des Marquis de Sade, die der Autor in einem Irrenhaus zubrachte, weil den Mächtigen die explizite Natur seiner Werke zu subversiv war. Und weil man es nicht angehen lassen kann, dass der Marquis... weiterlesen in:  Mrz 2001

    Quills :: Drama

  • Bekannt ist Eric Clapton mehr als brillanter Instrumentalist und weniger als stilbildender Songwriter. BLUES POWER – SONGS OF ERIC CLAPTON (House Of Blues/In-Akustik) macht aber deutlich, daß dem Blues-Veteran im Laufe seiner langen Karriere etliche Erfolge als Songschreiber gelangen: Die stimmgewaltige Koko Taylor röhrt sein „Blues Power“, und Soul-Crooner Otis... weiterlesen in:  Okt 1999

    Die Sampler

  • Wie Ed Rush & Optical und Source Direct gehört Mark Caro alias Technical Itch zu den Engineers mit Faible für’s unerbittlich einpeitschende und wissenschaftlich präzise einprogrammierte Drum VT Bass-Brett. Da können sich seine Kollegen noch so sehr den Kopf zermartern, wie Jungle glaubwürdig bleiben und gleichzeitig massenkompatibel werden kann –... weiterlesen in:  Jul 1999

    Technical Itch – Diagnostics

  • Ein Hardcore-Drum ’n‘ Bass-Produzententeam der Spitzenklasse. Ben Settle aka Ed Rush ist DJ und hat mehrere 12-Inch-Veröffentlichungen auf Underground-Labels wie No-U-Turn in Umlauf gebracht. Matt Ouinn alias Optical ist derzeit der gefragteste 8reakbeat-Produzent an der Themse. Als Toningenieur war er sowohl an Goldies SATURNZ RETURN-Opus als auch an Crooveriders MYSTERIES... weiterlesen in:  Feb 1999

    Ed Rush & Optical – Wormhole :: Subtil

  • Der amerikanische Drum n Bass-Szene wird in Europa und natürlich vor allem in England wegen ihres meist unüberhörbaren Produktionsrückstandes zu recht noch immer belächelt. Das Debüt des DJ und Produzenten aus Pittsburgh, der in letzter Zeit durch seine Remixe für DJ Soul Slinger Aufsehen erregte, hebt sich allerdings deutlich vom... weiterlesen in:  Dez 1997

    1.8.7. – When Worlds Collide

  • Wenn Salma Hayek nicht von Robert Rodriguez in Szene gesetzt wird (gern erinnert man sich an ihren Schlangentanz in FROM DUSK TILL DAWN), bleibt die Mexikanerin blass. Speziell, wenn sie in an den Haaren herbeigezogenen Komödien wie dieser agiert. Die Handlung – Junge schwängert Mädchen, Junge heiratet die Geschwängerte, und... weiterlesen in:  Aug 1997

    Fools Rush In

  • Das Kölner Label Groove Attack sorgte bereits im letzten Jahr mit dem ersten Teil seiner Compilationreihe für Aufsehen. Kein Wunder, denn im Gegensatz zu vielen anderen Samplern im Dance-Bereich, die ausschließlich bereits bekannte und etablierte Künstler und Bands vorstellen, liegt der Schwerpunkt bei dieser Reihe auf Talenten abseits des Mainstreams.... weiterlesen in:  Apr 1997

    Diverse – Mind The Gap – Ultimate Breaks & Beats Vol. 2

  • Obwohl von der Kritik einhellig als „Blues-Gigant seiner Generation“ gefeiert, stand Otis Rush immer im Schatten seiner bekannteren Zeitgenossen B. B. King oder Muddy Walers. Spätestens mit dem 1969 veröffentlichten MOURNING IN THE MORNING -— seinem ersten regulären Album nach einer Vielzahl hervorragender Singles —- hätte er den lang verdienten... weiterlesen in:  Mrz 1994

    Otis Rush – Mourning In The Morning

  • Der Titel des neuen Albums lockt mit Gegenstücken zur bombostreichen Bandhistorie — ein Versprechen, das nicht ganz der Wirklichkeit entspricht. Die Veränderungen liegen höchstens im Detail. Anders als auf dem technisch verspielten Vorgänger ROLL THE BONES klingen Rush dieses Mal härter. Unter der Produktionsregie von Peter Collins darf vor allem... weiterlesen in:  Dez 1993

    Rush

  • SPINAL TAP: BREAK LIKE THE WIND (BMG) ist Realsolire in Reinkultur. Ob Herzschmerz, fomp oder platte Chouvi-AHitüde: Alles wird meterdick aufgetragen. In Musikerkreisen genießt die Truppe Kultstatus. Was Wunder also, daß sich im Studio Prominente wie Jeff Beck, Slash, Cher, Joe Satriani und Steve Lukather die Klinke in die Hand... weiterlesen in:  Mai 1992

    Kurz & Klein

  • CHICAGO. Fanatiker! Anders kann man das Publikum der kanadischen Rock-Institution nicht bezeichnen. Schon der bloße Anblick „ihrer Band“ reißt die 15.000 Anhänger von den Sitzen des „Rosemont Horizons“ und entfesselt einen bedrohlichen Orkan der Euphorie. Vom verpickelten High School Kid bis zur reifen Hausfrau sind alle Altersstufen vertreten — irgendetwas... weiterlesen in:  Feb 1992

    Rush im Techno-Rausch

  • Die Musik von THE FALL bezog ihren Reiz zuletzt aus ihrer Unentschiedenheit zwischen schräger Indie- und bunter Pop-Ästhetik. Die Produzenten der Clip-Collection .Shiftwork“ erzielten leider nicht denselben Effekt. (PMV) Etwas munterer geht es da wenigstens in den Clips von GREG KIHN auf .The Greg Kihn Bond“ zu, nicht zuletzt, weil... weiterlesen in:  Nov 1991

    Kurz & Klein

  • Kaum war Jimi Hendrix Ende 1970 unter der Erde, fiel auch schon eine ganze Generation talentierter Gitarristen über sein kreatives Erbe her. Zu jenen aktiven Bewunderern, denen der zweifelhafte Ruf des Nachlaßverwalters bis heute anhaftet, gehört auch Frank Marino. Der kanadische Gitarren-Experte machte als Kreativ-Kopf der Bond Mahogany Rush auf... weiterlesen in:  Dez 1990

    Mahogany Rush :: Strange Unlverse (Repertolre/TIS)