Rush

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    Falco & Mende/DeRouge – „Gemma ins Studio, des is jo geil!“

    Im Studio der Frankfurter Produzenten Günther Mende und Candy deRouge blüht derzeit der Wiener Schmäh. Nach ihren Erfolgen mit Jennifer Rush und Bonnie Bianco sucht nun auch Johann Hoelzl alias Falco die Hilfestellung des Songschreiber- und Produzenten-Teams. Detlef Kinsler verfolgte die Zusammenarbeit. mehr…

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    Rush – Hold Your Fire

    Ein weiterer Teilnehmer beim Hardrock-Drnosauriertreffeni Rush. Mit Hold Your Fire gelingt dem Trio Geddy Lee, Alex Lifeson und Neil Peart allerdings nur so etwas wie 80er-Johre-Ho[lies, tiefgefroren. Schon erstaunlich, wie zweidimensional ein so breitwandig angelegter Synthie-mit-Metal-Sound geraten kann. Aber vom blitzsauberen Briten Peter Collins als Produzenten kann man nichts Anderes erwarten. „Force Ten“, der erste […] mehr…

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    Heidi Im Gold-Rush

    Erst haben clevere Karriereschneider aus dem pummeligen Chormädchen Heidi Stern die strahlende Jennifer Rush gemacht, jetzt hofft ihr Erfolgs-Team auf den großen Sprung zurück in die Staaten. Jürgen Kalwa beobachtete die Startvorbereitungen. Frankfurt ist nicht unbedingt das. was man in seinem Leben mal gesehen haben muß. Aus der Ferne wirkt die Skyline austauschbar amerikanisch. Mainhattan […] mehr…

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    Weidmann’s Geil

    Seine lüsternen Reptile kennen bislang nur die wenigsten. Möglich, daß der Schweizer Maler FRED WEIDMANN den Umweg über populärere Medien nehmen muß, um seine Sciencefiction-Phantasien einem breiteren Publikum präsentieren zu können. In der Eingangshalle der MIDEM in Cannes stellte er unlängst eine Auswahl seiner Arbeiten aus, ein Porträt von Jennifer Rush (I.) wird vermutlich ihr […] mehr…

  • Southside Johnny & The Jukes - In the heat

    Southside Johnny & The Jukes – In the heat

    Er stand immer im Schatten von Bruuuuusss und dem „lütten Stefan“- und daran wird sich wohl auch mit dieser LP nichts ändern. Schade, denn der 36jährige Johnny Lyon alias Southside Johnny zählt zu jenen Rocksängern, die zum einen handwerklich mächtig was drauf haben – und zum anderen bis unter die Haarwurzeln in der Historie der […] mehr…

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    Rush – Grace under pressure

    Rock aus Kanada – da assoziiert man zunächst Saga und erst in zweiter Linie Rush. Und wenn Geddy Lee, Alex Lifeson und Neil Pearl so weitermachen, werden sie auch in 50 Jahren noch zweite Garde sein. GRACE UNDER PRESSURE klingt kaum anders als ihr Debüt von 1974. Gewaltige Arrangements, heavy, zeitlos und einsilbig. Instrumente und […] mehr…

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    The Moonlighters – Rush Hour

    Das Cover: schräges Styling, immerhin acht Zündkerzen, Nick Löwe als die Erwartungen anheizender Produzent. Die Platte: bodenständige Wiederbelebung von Rock und Beat im Sinne der Ausgrabungen, mit denen das Line-Label aus Hambürg immer wieder Sammlerherzen schneller schlagen läßt. Auf Seite eins läuft das noch erfreulich eigenständig: auf Dauer erweist sich das Dutzend solide dargebotener Nummern […] mehr…

  • Rush - Signals

    Rush – Signals

    Anfangs konnte ich der nervösen Dynamik von SIGNALS nicht viel abgewinnen. Doch wer könnte sich schon der Fasziniation von Geddy Lees Stimme entziehen? Interessante Harmonien werden hörbar. Ich mache mich mit den einzelnen Songs auch textmä&ig vertraut, entdecke dabei ständig neue Details und erkenne mehr und mehr feinfühlige Strukturen. Das Zusammenspiel der drei Kanadier kommt […] mehr…

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    Girlschool – Rüsselsheim, Walter Kölbel Halle

    Eigentlich wollte sich ja Lindi von seiner großzügigen Seite zeigen und Girlschool auf seiner jüngsten BRD-Tournee präsentieren, wie er das (selbstlos, versteht sich) bereits mit Eric Burdon und Helen Schneider vorexerziert hat. Doch die vier Mädchen aus London zeigten “ What’s his name?“die kalte Schulter, wollten sich nicht als schmückendes Beiwerk für Udos panische Nächte […] mehr…

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    Rush – Exit…Stage Left

    EXTT… STAGE LEFT ist eine richtig dumme Live-Platte! Willst du nur mal oberflächlich reinhören, befällt dich sofort eine hektische Nervosität, nach spätestens anderthalb Seiten machen deine Nerven nicht mehr mit, und du suchst verzweifelt nach irgendeiner seichten, entspannenden Westcoast-Scheibe. Die Songs werden durch schwülstig-überdehnte Keyboards und monotone Gitarrenriffs völlig entstellt, da retten auch der interessante […] mehr…

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    Ein Stuntman für ein Hallelujah

    Der Filmverleih verspricht eine „unterhaltsame, abernachdenklich stimmende Studie über das Wesen von Realität und Illusion“. Nichts in „Stuntman“ sei so, wie es angeblich aussieht. Für den Zuschauer wird daraus an erschöpfendes Film-im-Film-Spektakel, das mit dem Anspruch nicht fertig wird. Auf der Flucht vor der Polizei läuft ein junger, athletisch durchtrainierter Mann (Steve Railsback) mitten in […] mehr…

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    Abo-Prämie : Berichtigung

    Sicherlich habt Ihr Euren Augen nicht getraut, als Ihr unsere letzte Abo-Anzeige gesehen habt. Statt der MOVING PICTURES der kanadischen Band Rush haben wir REPRESSION der französischen Rocker Trust abgebildet Wie wir Trust und Rush in die Mangel bekommen haben, ist uns schleierhaft Wir; hoffen, daß Ihr uns noch einmal verzeiht Als Prämie für die […] mehr…

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    Rush – Moving Pictures

    Viele kanadische Gruppen werden in unseren Breiten als Heavy Metal Bands gehandelt, obwohl diese Bezeichnung oft gar nicht so recht zutrift. So versicherte mir neulich ein Musiker von den doch relativ harten April Wine, daß die Band sich selbst nicht als HM-Group bezeichnen würde. Bei Rush bedarf es noch dringender einer Richtigstellung. Vor noch gar […] mehr…

  • Rush - Permanent Waves

    Rush – Permanent Waves

    Niemand, der die Band kennt, würde ernsthaft von Rush eine Über-Rush-ung erwarten: Zu begrenzt sind die Stilmittel, die einem Trio nun mal zur Verfügung stehen. Demnach wie gehabt: Zu Geddy Lee’s Falsett, Alex Lifeson’s feiner Gitarrenarbeit und Neil Peart’s Schlagzeug gibt’s wieder überspannte Texte, die man, je nach Standpunkt, als genial oder aber als Unsinn […] mehr…

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    Southside Johnny & The Asbury Jukes – The Jukes

    Endlich scheint das Jukes-Geschoss nach vorne loszugehen. Das elf-Mann-Orchester aus Asbury Park im US-Bundesstaat New Jersey galt zwar bisher als eine der besten amerikanischen Tourbands, kam aber mit Plattenverkäufen nie über die Grenze von 200.000 Stück hinaus. Das ist in den USA wenig! Grund genug, nach drei LPs die Geschäftsverbindungen mit Epic aufzulösen (Southside: „Die […] mehr…

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    Frank Marino & Mahogany Rush – Tales Of The Unexpected

    Es gibt durchaus Marino/Mahogany Rush-LPs, die man sich anhören kann, weil dort neben der ewigen Hendrix-Imitation schon mal eigene Ideen auftauchen: „Maxoom“ oder meinetwegen auch „Strange Universe“. Doch „Tales Of The Unexpected“ tut echt weh, zumal hier ein Synthie auf kanadisch-perverse Art jault: Man dreht irgendwie einen Knopf und auf gut Glück flirrt und schwirrt […] mehr…

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    NASA ehrt Rush

    Für fünf Gigs kommen die kanadischen Hardrocker Rush im Mai in die Bundesrepublik – im Gepäck eine höchst ungewöhnliche Auszeichnung: die amerikanische Weltraumbehörde NASA verlieh Geddy Lee, Alex Lifeton und Neil Peart einen Preis für ihre ausgefallenen Science Fiction-Texte. mehr…

  • Rush - Hemispheres

    Rush – Hemispheres

    Besonders bedauerlich ist immer, wenn eine Band, die wirklich was drauf hat, sich selbst ausverkauft. Obwohl Rush alias Geddy Lee (bg, voc), Neil Peart (dr, perc) und Alex Lifeson (g) als kanadische Heavy-Rocker firmieren, könnte man sie öfter anhören – wenn sie sich auf ihre offensichtlichen instrumentalen Talente und ihren Witz (Neal Pearts Breaks und […] mehr…

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    Festival mit 300.000 Fans

    Die Amis befiel mal wieder der Herdentrieb: Knapp 300.000 Leute strömten kürzlich zu einem Festival auf dem Ontario Motor Speedway, 60 Meilen entfernt von Los Angeles. Musik machten Bob Welch, Dave Mason, Santana, Heart, Ted Nugent, Foreigner. Aerosmith, Mahagony Rush und Rubicon. Es war ein geordnetes Fest, und die Veranstalter scheffelten die höchsten Einnahmen, die […] mehr…

  • Rush - A Farewell To Kings

    Rush – A Farewell To Kings

    Ich weiß auch nicht recht, warum mir keine einzige kanadische Band einfällt, die einen eigenen Stil vorzuweisen hätte. Rush jedenfalls hat sich auf den englischen Rock festgelegt. Mit einer ungewohnten Mischung aus Deep Purple-, Genesis- und Jethro Tull-Anleihen versuchen sie, mit dieser (der vierten) LP, endlich Fuß zu fassen. An sich sollte das Kapitel Rock-Trio […] mehr…