Sky

  • Sky Larkin

    Sky Larkin

    - Kaleide

    Wichita/Coop/Universal Der Los-Campesinos!-Fluch fordert sein nächstes Opfer: Sky Larkins Zweitwerk ist solider IndieRock, zeigt aber Spuren von Stagnation. Haben Sky Larkin ihr Pulver zu früh verschossen? Bei derart jungen Musikern ist diese Frage vielleicht etwas zynisch, doch erinnert man sich an ihr erstes Headline-Konzert in München (nach vier SupportKonzerten in der Bayerischen Landeshauptstadt innerhalb von […] mehr…

  • I Am Kloot

    I Am Kloot - Sky At Night

    Shepherd Moon/PIAS/Rough Trade Reife Leistung von Manchesters unterschätzten Pop-Melancholikern Jetzt, da sich der Sturm und Drang in Britanniens Pop etwas beruhigt hat, könnte verstärkt die Stunde von Bands schlagen, die schon eine Weile dabei sind und es lieber leise und subtil mögen. Elbow haben es vorgemacht. Am liebsten wäre es deren Sänger Guy Garvey, wenn […] mehr…

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    Beck und Liars covern INXS-Album

    In ihrer Record-Club Session Nummer 4 covern die Musiker die "Kick"-Platte von 1987. mehr…

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    73. Kyuss – Welcome To Sky Valley

    Frage: Wie schwer wiegt die Wüste? Antwort: Sie ist heavy as hell. Die Protometal-Propheten Kyuss liefern den Beweis auf ihrem dritten und besten Album, das 1993 unter der, ‚tschuldigung, staubtrockenen und doch exzessiven Produktion von Masters-Of-Reality-Mastermind Chris Goss entstand. Maßstäbe werden gesetzt mit diesem eigentümlich ungelenken Sound voller Monsterriffs und in sich geschraubter Gitarrenfiguren, als […] mehr…

  • Fly - Sky & Country

    Fly – Sky & Country

    Ein Modern-Jazz-Tno in intellektueller und emotionaler Höchstspannung. Seit dem Jahr 2000 bilden Saxophonist Mark Turner, Bassist Larry Grenadier und Schlagzeuger Jeff Ballard ein Trio-Gespann – trotz der tausend Nebenjobs der drei bei Musikerkollegen von Brad Mehldau bis hin zu Chick Corea. Dass diese Urruriebigkcit das musikalische Denken der Musiker nicht nur befruchtet, sondern besonders geschärft […] mehr…

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    Sky Larkin

    Ein Trio aus Leeds (mit Konfliktpotenzial) spielt feinsten Grunge- und Riot-Grrrl-Pop. mehr…

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    Sky Larkin, München 59:1

    Vielleicht historisch: Von Conor Oberst bereits entdecktes Trio aus Yorkshire gibt sein Europa-Debüt bei der Clubnacht des ME. mehr…

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    Wilco - Sky BIue Sky

    Viel ist da erstmal nicht. Ein paar luftige, televisionäre Gitarrensoli. „Shake It Off mit seinem hübschen rhythmischen Stolpern und der Textzeile „Sometimes there’s war, sometimes there’s art“. Mal wieder ein kleiner Beatles-Ripoff in „Hate It Here“. „Walken“, das mit Saloon-Swing und kurzen Funk-Anwandlungen überrascht. Die erneute Erwähnung von Deutschland, „lmpossible Germany“ heißt ein Song. So […] mehr…

  • Ben Weaver - Paper Sky

    Ben Weaver – Paper Sky

    Zwischen Neofolk (minusdas Elfen-und Waldschrat-Gedöns), den trunkenen Moritaten des jungen Tom Waits und dem klassischen Folk-Songwriting Leonard Cohens- irgendwo in diesem magischen Dreieck lassen sich die Songs des hochbegabten, allseits gepriesenen Ben Weaver verorten, die er uns auf paper sky, seinem fünften Album und dem ersten für das kleine, aber feine Glitterhouse-Label in Beverungen, kredenzt. […] mehr…

  • Explosions In The Sky - All Of A Sudden I Miss Everyone

    Explosions In The Sky – All Of A Sudden I Miss Everyone

    Geister scheiden, bitte! Sechs Songs. 45 Minuten Instrumentalmusik, solch Hörgewohnheiten sprengende Musik ist nicht gerade Otto Popnormalverbrauchers erste Wahl. Insofern freut man sich schon, dass sich wenigstens in England das letzte Album von Explosions In The Sky, einem Quartett aus Texas, halbwegs gut verkauft hat und sogar als „neuer heißer Scheiß“ gilt. Bei „The Birth […] mehr…

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    Sky Captain And The World Of Tomorrow Von Kerry Conran, USA 2004

    Flash Gordon ist nicht tot, er sieht nur computeranimiert aus in diesem kleinen Wunderwerk der Filmtechnik. Als hätte Leni Riefenstahl ihre Version von Indiana Jones gedreht, suhlt sich das Regiedebüt von Kerry Conran, in dem nur die Schauspieler echt sind und der Rest in der Postproduktion am Computer entstand, in größenwahnsinnigen Bilderwelten. Die zunächst etwas […] mehr…

  • Nina Sky - Nina Sky

    Nina Sky – Nina Sky

    Natalie und Nicole Albino sind zu zweit, aber sonst [drängt sich hier der Vergleich zu Lumidee, der Rn‘ I B-Entdeckung des vergangenen Sommers, auf. Bei der Latina war es „Never Leave You “ mitsamt swingendem Diwali-Rhythmus, der ihr den Plattenvertrag einbrachte. Nina Sky profitierten vor ihrem großen Vertrag von der Clubrotation ihrer jamaikanisch beeinflussten Single […] mehr…

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    The Flaming Sideburns – Sky Pilots

    Die „flammenden Koteletten“ haben nicht nur einen der coolsten Namen im Retro-Rock’n’Roll, sie haben sich auch auf endlosen „Toiletten-Tourneen“ den Respekt ihrer Fans erworben. Schon 1965 hätten sie Little Richard und The Sonics supportet, behaupten sie, wohl eher ein (verständlicher) Wunschtraum. Offiziell traten sie erst 1995 in Erscheinung, seither sind sie auf mehr als vierzig […] mehr…

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    JJ72 – I To The Sky

    Mit seinem vor zwei Jahren veröffentlichten gleichnamigen ersten Album überzeugte das Trio weltweit Fans und Kritiker. Auf Longplayer Nummer zwei enttäuscht die Band aus Dublin die hochgesteckten Erwartungen nicht. Erneut sind JJ 72 zwölf Songs gelungen, die in erster Linie durch ihre Frische und Kraft beeindrucken. Noch immer ist bei dem einen oder anderen Track […] mehr…

  • Der Schuh des Manitu

    Der Schuh des Manitu - Bulliger Blödsinn

    Du, Schrotti, was is’n jetz des? Schau a mal, was der Häuptling für an geilen Fetzn anhat: des Muster und de Fransen! Kannt ma richtig gfoin, de Rothaut. Und sein weißer Bruder erst – ganz in Leder. Schick. Des miassn der Winnetou und der Old Shatterhand sei. Aba wenn’s redn, dann mit am fiesen niederbayrischen […] mehr…

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    Tom Ovans – Nuclear Sky

    Ginge es auf dieser Welt einigermaßen gerecht zu, dann müßte einer wie Tom Ovans in der Spitzengruppe der Singer-Songwriter-Liga mitspielen. Weil die Welt aber schlecht ist, hat bei seinen beiden Alben INDUSTRIAL DAYS (1991) und INREAL CITY (1993) natürlich kein Mensch hingehört. Kurzerhand hat Onkel Tom jeweils fünf Tracks dieser beiden Platten plus fünf unveröffentlichte […] mehr…

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    Drivin’N’Cryin‘ – Wrapped In Sky

    Drivin’n’Cryin‘ wurden in den ausgehenden 80er Jahren im Fahrwasser der allgemeinen R.E.M.-Hysterie vom sumpfigen Untergrund an die Oberfläche gespült. Die beiden wichtigsten Voraussetzungen dafür brachte die Band mit: Sie spielte Gitarrenrock im weitesten Sinn und stammte irgendwo aus Georgia. Während Dnvin’n’Cryin‘ auf ihren Früheren Alben oftmals verdächtig nahe am 70er lahre Schweinerock vorbeischlitterten, bleibt WRAPPED […] mehr…

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    Mundfunk – People Who Fell Front The Sky

    Anstrengend muß es sein, Metal zum Nachdenken zu produzieren. Anders jedenfalls lassen sich die häufigen Besetzungswechsel bei Mind Funk kaum erklären. Die dritte Scheibe bietet man jetzt nur noch im Quartett an. Louis Svitek läßt die Gitarre gurgeln, vermeidet aber strikt ein packendes Solo, Frank Ciampis Baß grollt dafür wie ein voller Betonmischer und übernimmt […] mehr…

  • Liquid Sky

    Liquid Sky

    Ein Kultfilm für manche. Der letzte Schrott für alle, die über die erste halbe Stunde nicht hinausgekommen sind. Die „Story“: Eine ebenso attraktive wie exaltierte Frau bekommt auf dem Dach ihres Penthouses Besuch der dritten Art. Außerirdische Freaks. deren Raumgleiter dringend neue Energien braucht. Diese bekommen sie dann auch, indem sie ihrer bisexuellen Gastgeberin beim […] mehr…

  • Diverse

    Diverse - (Almost) Everybody Südes (Sky Ranch…

    Beim Klong einer Telecaster: Dies ist der beste Blues-Gitarren-Sampler, den ich je gehört habe! 14 Giganten wirbeln 70 Minuten lang um den Titel des „Satan Of Slide“. Für etablierte Asse wie Johnny Winter, Ry Cooder und Mike Bloomfield (alle mit sehr raren Titeln vertreten) bleibt lediglich Rang 3 — trotz gewohnter Klasse. Das Prädikat .besonders […] mehr…