• SpiritNews, Kritiken, Songs, Alben, Streams und mehr...

  • Eine unvollständige Übersicht der 2020 verstorbenen Persönlichkeiten aus Musik, Film, Kunst, Kultur und Politik.

    🌇 Tote Musiker, Schauspieler und Co.: Die verstorbenen Persönlichkeiten 2020 – Bildergalerie

  • Seine Musik oszillierte zwischen Trance, Beschwörung und anarchischer Freiheitslust, mit seiner immer noch ungebrochenen Strahlkraft machte er sie salonfähig: Bob Marley, 1981 mit 36 Jahren viel zu früh verstorbene Raggae-Ikone. Seitdem halten zahlreiche Kompilationen die Legende am Laufen. Da wirkt der Fotoband ‚Bob Marley. Spirit Dancer‘ (Schirmer/Mosel, 54.- DM) wie... weiterlesen in:

    Bob Marley. Spirit Dancer v. Bruce W. Talamons :: Reggae-Ikone

  • Mit außergewöhnlicher stilistischer Bandbreite faszinierten Spirit in der PsychedelicÄra das Clubpublikum der US-Westküste. Gitarrist Randy California war zwei Jahre zuvor noch als Minderjähriger erfolglos in New York umhergetingelt, hatte mit dem noch unbekannten Hendrix gejamt und war fortan einer seiner gläubigsten Eleven. 1967 tat er sich mit seinem Stiefvater, dem... weiterlesen in:  Dez 1995

    Spirit – Spirit

  • In die Wunderwelt der Meere entführt diese Video-CD von Bill Kreutzmann. Der Grateful Dead-Schlagzeuger absolvierte mit Freunden, einem Meeresbiologen sowie einem professionellen Kameramann einen Segeltbrn durch den Pazifik. Gefilmt wurde dabei auf zahlreichen Inseln und vor allem bei Exkursionen unter Wasser, die recht eindrucksvoll das Leben im Meer dokumentieren. Man... weiterlesen in:  Dez 1995

    Ocean Spirit –

  • Das stilistisch nach allen Seiten offene, notorisch unterbewertete Quintett aus Los Angeles operierte stets treffsicher zwischen tanzbarem Latin-Jazz, rustikalem Folk-Blues und erdigen Rocktönen. Der Weggang des künstlerisch opponierenden Songwriter/Sängergespanns Randy California und Jay Ferguson, dem dann auch noch der Ausstieg des Bassisten Mark Andes folgte, stellte den verbliebenen Kern Ed... weiterlesen in:  Jun 1995

    Spirit – Feedback

  • Rape me! Erst ‚mal hingesetzt und bis 20 gezählt, bis sich die erste Fassungslosigkeit wieder legt, die sich beim Anhören dieser Platte in einer Geschwindigkeit breitmacht, die dem „Outbreak“-Virus zur Ehre gereicht. Mindestens ebenso tödlich sind die Coverversionen von Nirvana-Songs, mit denen elf Bands aus Dresden zum ersten Todestag von... weiterlesen in:  Jun 1995

    Diverse – Bleached

  • Als eine der ersten Westcoast-Formationen beanspruchte das Quintett um den blutjungen Ausnahme-Gitarristen Randy California das LP-Format als Transportmittel für größtmögliche Stilvielfalt. Am besten geriet die Mixtur aus Rock’n’Roll, jazziger Improvisation und psychedelischem Wohlklang auf dem vierten Album TWELVE DREAMS OF DR. SARDONICUS (1970): Sänger Jay Ferguson und Bassist Mark Andes... weiterlesen in:  Sep 1994

    Spirit – Twelve Dreams Of Dr. Sardonicus

  • Das vorzeitige Ableben Kurt Cobains rief zahlreiche selbsternannte Nirvana-Experten auf den Plan. Eine Ausnahme bildet Michael Azerrad. Seine 380seitige Biographie „Come As You Are – Die wahre Kurt Cobain Story“ (Hannibal Verlag, 36,-DM) ist nämlich in enger Zusammenarbeit mit der Band entstanden. Einzig die deutsche Ausgabe enthält eine lange vergriffene... weiterlesen in:  Sep 1994

    Nirvana

  • Seine Debüt-Single „Call It What You Want“ koppelte das wohlbekannte Gitarren-lntro von „Smells Like Teen Spirit“ mit einem Akustikbass und einem furiosen Rap über den Aufstieg der Neofaschisten. Es war einer der glücklichsten britischen Pop-Momente 1993. Den gleichen Weg ging „Enough Is Enough“, eingespielt mit den Anarcho-Pop-Veteranen Chumbawumba. Jetzt knallt... weiterlesen in:  Mai 1994

    Credit To The Nation

  • Der "Smell Of Teen Spirit" ist längst verflogen, die Kometen des Grunge stark verunsichert. Und Kurt Cobain hadert mit der Zukunft.  Mrz 1994

    Nirvana und die Folgen des Erfolgs

  • Ein wahrhaft vielschichtiger Multikutti-Mix. Das Hamburger Sox-Tett hat für seine Debüt-CD Einflüsse aus aller Herren Lander verarbeitet. Folgerichtig kommt es auf PRECIOUS SPIRIT zur Begegnung diverser Tonkunst-Traditionen. Fbiyrhythmische Percussion aus Afrika trifft auf US-amerikanische Funkyness. Ethnisches Getrommel und mundgeblasenes Soxophon im stimmigen Dialog mil elektronischen Keyboards. Oder anders gesagt: Dollar... weiterlesen in:  Jan 1994

    M’Blu Et Moi – Prectous Spirit

  • Daß der Rock in die Jahre kommt, läßt sich nicht verheimlichen. Daß er bereits hartnäckig an die Pforte des Altersheims klopft, kann man dieser Tage registrieren, wenn man einen Blick in den Konzertkalender wirft. Auf Tour sind bzw. kommen: Eric Burdon (SO) mit Brian Auger (52), Joe Cocker (47) mit... weiterlesen in:  Dez 1991

    Trau keinem über 60

  • Wie Jefferson Starship und Grateful Dead gehören auch Spirit zu den unverdrossen aktiven Westcoastlegenden, allerdings mit kommerziell viel geringerem Erfolg. Daran wird auch TENT OF MIRACLES nichts ändern, aber der treue Fankreis wird wieder bestens bedient. Ed Cassidy trommelt himmlisch präzise, flexibel und treibend, und Randy Californias singende Gitarre zeigt... weiterlesen in:  Jul 1991

    Spirit – Tent Of Miracles

  • Auch das gibt’s noch: Satte Down-Home-Klänge aus New York City; Soul, Blues und Gospel, so süß und reif, daß man unwillkürlich auf einen Absender aus dem tiefen Süden tippt. Doch Wendell und Sherman Holmes sowie Drummer Popsy Dixon beglücken mit ihrer frischen Traditional-Mixtur schon seit vielen Jahren die Bars und... weiterlesen in:  Sep 1990

    The Holmes Brothers – In The Spirit

  • Avantgarde-Trompeter treib! westafrikonischen Musikern die Seele aus? Es kommt nicht ganz so schlimm, aber wer Farafina als Opener für das Nelson Mandelo gewidmete Wembley-Konzert erlebt hat, der wird kaum glücklich werden mit dem, was Jon Hassell den ursprünglich traditionellen Songs an Techno-Sounds hinzugefügt hat. Wenn das wirklich „Fourth World Musie“... weiterlesen in:  Nov 1988

    Jon Hassell/Farafina: Flash Of The Spirit

  • Es soll immer noch Leute aeben, die Talk Talk für „Synthie-Popper“ holten. Mit dem vierten Album macht Band-Chef Mark HoHs nun unmiß«erständllch deutlich, daß seine Ambitionen über die Popcharts hinausgehen. Spätestens das 86er-Album THE COLOUR OF SPRING hätte jeden Zweifel beseitigen müssen: akustisch instrumentierte Wehmut, von gängigen Trends Meilen entfernt.... weiterlesen in:  Okt 1988

    Talk Talk – The Spirit of Eden

  • Sex In The Beastcage – „Just Do What Other Fantasize (Bellaphon) Stampfender und mampfender Rap-Rock-Disco-Funk mit Industrie-Beat. The 2 Live Crew – We Want Some Pussy (Low Spirit) West Bam-Remix dieses frechen Rap-Chant. Def! Cameo – She’s Mine (Phonogram) Zurückhaltende Harmonie, träger Beat, softes Saxophon und trotzdem unterschwellig ein Hit.... weiterlesen in:  Nov 1987

    Weitere empfehlenswerte Maxis:

  • Es gibt gar nicht so viele Genies in der Rock-Musik, wie allzuoft behauptet wird. Aber Randy California gehört(e) dazu. Mit Spirit hat Amerikas bester Gitarrist der Jahre 1968 -1976 Pop-AcidRock bester Sorte eingespielt und Rockgeschichte mitgeschrieben. Noch besser als fast alles von Spirit aber ist das Soloalbum KAPT. KOPTER &... weiterlesen in:  Jul 1986

    Oldies

  • Eine zumindest auf dem Papier sensationelle Reunion: Randy California, Jay Ferguson, John Locke, Mark Andes, Ed Cassidy. Die Originalbesetzung von Spirit, die 1967 in Los Angeles das Licht der Rockwelt erblickte. 17 Jahre später rauften sich die fünf Rock-Väter wieder zusammen und tobten sich im Studio bei der Neueinspielung von... weiterlesen in:  Mai 1984

    Spirit – The thirteenth dream

  • Der Start ist vielversprechend und weckt enorme Hoffnungen auf eine entspannte Pop-Perle: „The Bluer Side Of Town“, die erste Nummer, steht mitten in der magischen Power-Pop-Tradition, wie sie Nick Löwe, Ian Gomm oder Sean Tyla formten. Und der kalifornische Sunnyboy Al Stahaley – Mitte der Siebziger zupfte er bei Spirit... weiterlesen in:  Okt 1982

    AI Stahaley – Stahaley’s Comet

  • Zwei Dub-Sets aus zwei verschiedenen Kontinenten, beide nicht gerade repräsentativ für den gegenwärtigen Stand des Genres. Bei RAIDERS OF THE LOST DUB schrillt die Alarmglocke schon, bevor überhaupt die ersten Böllerschüsse aus den Boxen dröhnen. Denn wer auch immer diesen Showcase als LOST DUB ediert hat, leidet unter chronischem Gedächtnisschwund.... weiterlesen in:  Mrz 1982

    Raiders Of The Lost Dub






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