Woody Allen

  • Der Recycler wird recycelt: Woody Allen-Ausstellung „The Humorist“ in L.A.

    Im gleichen Maße wie Woody Allen sich bei der Popkultur bedient, prägt er sie mit: Die Ausstellung „The Humorist“ zeigt Arbeiten junger Künstler, inspiriert vom Meister des Schwarzen Humors. mehr…

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    Whatever Works

    Woody Allen weiß, was sein Heimatland brauchen könnte. Wer sich für den Klamauk von VICKY CRISTINA BAKCKI.ONA erwärmen konnte, mag sich schwer tun mit der Rückkehr Aliens auf amerikanischen Boden, einem vergleichsweise schmucklosen Film mit umso größerem Herzen und einer ungeahnten Versöhnlichkeit und Großzügigkeit. Was nicht nur deshalb eine Überraschung ist, weil Allen in der […] mehr…

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    Mit leerer Bluse spricht man nicht von Katinka Buddenkotte

    Zugegeben: Es ist irgendwie besser, sich von La Buddenkotte vorlesen zu lassen, als sie selbst zu lesen. Könnte aber auch Geschmackssache sein, so wie beim Sex; nicht jeder mag Frauen, die besser wissen, was er mag, als er. Aber die Zeit für diesen blödsinnigen Gedankengang hätte man lieber mit ihren Hinweisen zum Thema Tankstellenraub gefüllt, […] mehr…

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    Vicky Cristina Barcelona von Woody Allen, Spanien 2008 - Start: 4.12.

    Ein Land für alte Männer: Spanien ruft und Woody Allen folgt. Die Rezeption des 38. Spielfilms von Woody Allen hängt in großem Maße davon ab, wie man Aliens Schaffen in den letzten fünf Jahren gegenübersteht. Anders als die Mehrheit konnte dieser Rezensent beispielsweise seinem als Rückkehr zu alter Form gefeierten match point nicht viel abgewinnen. […] mehr…

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    „CassandrasTraum“ von Woody Allen, Großbritannien 2008 - Start: 20.5.

    Achtung, Sackgasse: Woody Allen und sein Versuch der Selbstkopie. Man lehnt sich wohl nicht zu weit aus dem Fenster, wenn man cassandrastraum als Woody Aliens Versuch bezeichnet, einen Begleitfilm zu match Point zu schaffen, eine Variation zum Thema Schuld und Sühne, Klassendenken und Gier. Leidergehen einem Aliens Brüder Karamasow aus der englischen Arbeiterklasse, deren Geldsorgen […] mehr…

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    Pure Anarchie

    Wer Woody Allen diesen Buchtitel verpasst hat. wissen wir nicht wir hoffen, er war es nicht selbst (sonst hätten wir mal einen seiner Witze nicht verstanden). Nein, um Anarchie geht es nicht in Allens erster Story Sammlung seit 27 Jahren, sondern um das, worum es in seinen Filmen auch (meist) geht: Wirrnis, Vergeblichkeit und (irgendwie) […] mehr…

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    Melinda und Melinda - Start: 23.6.

    Richtig, hatten wir schon mal vorgestellt, den mittlerweile nicht mehr ganz neuen Woody Allen. Wird aber vom Verleih eher lieblos herumgeschoben, sodaß man noch einmal aufmerksam machen sollte auf die nicht perfekte, aber liebenswerte Komödie, in die auch ein Drama gerollt ist. So leicht hat man Allen lange nicht erlebt – und der ganz Neue, […] mehr…

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    Melinda und Melinda von Woody Allen

    Letzthin war’s ein rechtes Leid mit Woody Allen: Nur sehr wohlwollende Fans konnten seinen jüngsten filmischen Ausflügen auf präseniles Altherren-Terrain [HOLLYWOOD ENDINS – ganz schlimm; ANYTHING ELSE – so austauschbar wie der Titel] noch etwas abgewinnen. MELINDA UND MELINDA ist zwar noch nicht wieder so toll wie etwa SWEET AND LOWDOWN oder HARRY AUSSER SICH, […] mehr…

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    Schau mich an! Von Agnes Jaoui, Frankreich 2004

    Wer zuletzt unzufrieden war mit dem erratischen Output von Woody Allen, kann sein Mütchen mit dem zweiten Spielfilm von Agnes Jaoui kühlen: Die Schauspielerin/ Regisseurin beherrscht Allen mittlerweile nämlich besser als der Meister selbst. Vor allem aber setzt sie an Stelle von Selbstkopie die messerscharfe Beobachtung und die Gabe, Menschen mit all ihren Schwächen exakt […] mehr…

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    Schmalspur-Ganoven - Woody-Allen-Komödie, Start: 30.11.

    WOODY-ALLEN-KOMÖDIE SCHMALSPUR-GANOVEN Ein Woody für zwischendurch: viele Gags, nicht allzu viel Geist. Auch Woody Allen (r.) braucht Verschnaufpausen. So folgt auf einen HARRY AUSSER SICH ein CELEBRITY, und auf SWEET & LOW-DOWN eben SCHMALSPURGANOVEN, mit dem er sich entspannt auf das Territorium begibt, auf dem er in seiner ersten Regiearbeit WOODY, DER UNGLÜCKSRABE punktete. Tja, […] mehr…

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    Das große Krabbeln - Iiiihhh!

    Wenn die Leinwand im Schein computeranimierter Bilder zu flimmern anfängt, stellt sich dieser Zauber ein, den die Menschen zur Jahrhundertwende empfunden haben müssen, als sie erstmals mit den Produkten aus Lumieres Höllenmaschine konfrontiert wurden: Die Farben intensiver, die Oberflächen glatter, die Dimensionen tiefer als bei herkömmlichen Filmen, egal ob gezeichneter oder realer Natur. Doch wie […] mehr…

  • Wild Man Blues

    Wild Man Blues

    Wer ist Woody Allen? Oder besser: Ist der Woody Allen aus den Filmen identisch mit dem privaten Woody Allen? In ihrer Dokumentation der Europatournee des Hobby-Jazzklarinettisten und seiner Band sucht Barbara Kopple eine Antwort – und findet neben mediokrem Dixie einen alten Neurotiker, der sich hinter Bonmots und Pointen verschanzt wie der Woody der Filme. […] mehr…

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    Happy Birthday, Mr. Manhattan - Geburtstagspost

    Kaum zu glauben, aber wahr: Der berühmteste „“Stadtneurotiker“ der Filmgeschichte wurde am 1.12.60 Jahre alt! Woody Allen sagte einmal über sich: „„Ich will die Unsterblichkeit nicht durch mein Werk erringen. Ich will sie dadurch erringen, daß ich nicht sterbe.“ In diesem Sinne versammelt der Band ‚Happy Birthday, Mr. Manhattan‘ (Maro, 24.- DM) schreibende Fans, Kritiker […] mehr…

  • Manhattan Murder Mystery

    Manhattan Murder Mystery

    R. : Woody Allen; D: Woody Allen, Diane Keaton Zurück zu den Wurzeln, das ist offenbar das Motto von Woody Allen. Er hat sich vom Kulturolymp der Strindberge wieder hinabbegeben in die Niederungen des komischkauzigen Klamauks. Er erzählt die Geschichte eines Bildungsbürgerpärchens, das ein vermeintlich nettes, sehr viel älteres Nachbar-Ehepaar kennenlernt. Plötzlich stirbt die Frau […] mehr…

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    Beziehungsweise Neurosen – „Hannah und ihre Schwestern“ von Woody Allen - Kinostart: 2. Oktober

    Elliot (Michael Caine) liebt Lee (Barbara Hershey), die jüngere Schwester seiner Frau Hannah (Mia Farrow). Lee ist hin- und hergerissen zwischen Elliots linkischem Charme und der tiefgründigen Reife ihres Lebensgefährten Frederick (Max von Sydow). Und Mickey (Woody Allen), Hannahs Ex-Mann, ist Hypochonder, sucht den Sinn des Lebens in religiösen Erlebnissen und empfindet eine intensive Haßliebe […] mehr…

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    Woody Aliens „Sommernachts-Sexkomödie“

    Woody Allen flüchtete diesmal in die Jahrhundertwende. Vergeblich allerdings, denn die Figuren seiner „Sommernachts-Sexkomödie“ benehmen sich keineswegs anders als die Sex-Maniacs im modernen New York – wenn man davon absieht, daß die Freizügigkeiten von anno dazumal noch wie Versteckspiele über die Bühne gingen. Die Neurose wurde nicht im modernen New York erfunden, ebensowenig die Beziehungskrise […] mehr…

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    Die letzte Nacht des Boris Gruschenko

    Woody Allen, Jahrgang 1935, profiliert sich mit seiner neuen Filmkomödie „Die letzte Nacht des Boris Gruschenko'“ endgültig als Groteskkomiker mit Tiefsinn. Dies honorierte dann auch eine internationale Jury bei den 25. Filmfestspielen in Berlin. Sie vergab an Woody Allen einen „Silbernen Bären“ für sein Gesamtfilmwerk. „Die letzte Nacht des Boris Gruschenko“ – der Originaltitel „Love […] mehr…