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Take That und kick it!

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Gary Barlow kam die Auflösung von Take That dennoch gerade recht. Die Solokarriere des vermeintlich profitabelsten Pferdes im Stall startete mit dem Album OPEN road 1997 sehr erfolgreich, doch schon bei der zweiten Soloplatte waren die Briten seiner seichten Balladen überdrüssig; heute schreibt er Songs für Blue und Atomic Kitten. Mark Owens Britpop-orienüerte Solokarriere mit Hilfe von Produzent John Leckie (Stone Roses) startete 1996 ähnlich vielversprechend. Doch dann riss auch bei ihm der Faden. Erst sein Sieg in einer Promi-Version von „Big Brother“ brachte Owen wieder ins Rampenlicht. Sein zweites Album in your OWN time erschien im November vergangenen Jahres. Howard Donald fand als zwischenzeitlich in Clubkreisen hoch geschätzter DJ für House und Techno an die Turntables zurück, an denen er schon vor seiner Boygroup-Karriere ein paar Pfund verdient hatte. Jason Orange schließlich wechselte nach dem Split die Bühnen, hinüber zum Schauspiel, wo er jedoch nicht richtig Fuß fassen konnte, zog sich endlich ganz aus dem Unterhaltungsgeschäft zurück und begann ein Studium der Soziologie und Psychologie. In einem Interview sagte er dazu: „Ich finde es großartig, wieder meinen Kopf zu benutzen.“



„Never Forget – der 90er-Podcast“, Folge 6: So schwärmt Anja Rützel von Take That und (kaum) anderen 90s-Boygroups
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