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Tattoo-To-Go: Diese Tätowierungen gehen nicht unter die Haut

„Im vergangenen Jahr führten Schriftzüge das Ranking der zehn am häufigsten entfernten Tattoo-Motive an, gefolgt von Tribals und Permanent Make-up“, weiß Markus Lühr, Geschäftsführer des Unternehmens Tattoolos, das sich auf die Entfernung der Hautbilder spezialisiert hat. Und ganz ehrlich – wer weiß schon, ob er sein Trend-Motiv auf Zeit – Sterne in den 200ern, Infinity-Zeichen und Ananas‘ in den 2010ern und Co. in nicht eines Tages genauso entlarvend empfindet, wie das Arschgeweih aka den Tramp-Stamp der 1990er-Jahre? Ein Bauchnabel-Piercing ist schnell entfernt, der Undercut kann nachwachsen – Tattoo-Entfernung per Laser ist nicht nur schmerzhaft sondern auch nicht gerade preiswert.

Deshalb raten wir mal ganz vorausschauend zum Hautbild auf Zeit, dem Tattoo to go. Der Clou: Die Abziehbildchen, beispielsweise von Tattly, sehen heute täuschend echt aus und halten auch länger als ihre Vorgänger. Wer Tattoos liebt, aber sie nicht auf der Haut tragen will, darf zur Wasserfalsche mit Ornamenten greifen, die Vöslauer mit der Sonderedition No 4 vom Wiener Tattoo Künstler Steve Little Fingers auf den Tisch stellt, oder gönnt sich das limitierte Kosmetik-Produkt in entsprechender Masquerade von Sebastian Professional für die Tattoo-Artist Maxime Buchi gezeichnet hat:

 

https://www.instagram.com/p/BIr5jvYD0v8/

 


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