Der Musikexpress vor 25 Jahren

Fundstück:

Im Rahmen eines Label-Reports über die „bösen Buben“ von Def Jam berichtet der ME vor genau 25 Jahren erstmals über die Beastie Boys, die zwar privat umgängliche Zeitgenossen seien, aber gerne das Image des „asozialen Bürgerschrecks“ pflegen.

Die Heftthemen: Juli 1987

* Im Blind Date sind Erasure schwer angetan von den „neuen, harten Jungs aus Amerika“. Die Rede ist von den Beastie Boys, vorgespielt wird ihnen „No Sleep Till Brooklyn“.

.* „Discjockeys“ erobern mit Remixen die „Discos“. Grund genug für den ME, in einem kleinen Special Begrifflichkeiten, wie „Megamix“ und „Overdubbing“ zu erklären.

* Vor dem Release ihres zweiten Albums spricht der ME mit der damals 23-jährigen Whitney Houston.

Was sonst noch geschah:

+++ Guns N‘ Roses veröffentlichen mit Appetite Of Destruction das meistverkaufte Debütalbum der Geschichte. Allein in den USA werden 18 Millionen Kopien abgesetzt +++ US-Produzentenlegende John Hammond stirbt am 10. Juli im Alter von 76 Jahren +++

Warum wird Iggy Pop nach Dekaden mit einigen Höhen und tiefsten Tälern jetzt verehrt und geliebt wie nie zuvor? Antwort liefert unsere Titelgeschichte über den „Godfather of Punk“. Dem Heft liegt exklusiv eine Vinyl-Single mit Live-Versionen von „The Passenger“ und „Lust For Life“ bei, festgehalten während des 2023er Konzerts beim Montreux Jazz Festival. Die MUSIKEXPRESS-Ausgabe gibt es hier bequem zum Bestellen.