Joseph Gordon-Levitt und David S. Goyer produzieren Neil Gaimans „Sandman“

Enter Sandman: Levitt ist auch für die Hauptrolle als Morpheus im Gespräch.

Neil Gaimans „Sandman“ gehört zu den künstlerisch wertvollsten und von der Kritik am euphorischsten gefeierten Comic-Reihen aller Zeiten. Entstanden zwischen 1989 und 1996 und just mit einer Art Prequel-Serie wieder aufgenommen, folgt Kultautor Gaiman hier der Personifizierung aller Träume, Morpheus, der nach 70-jähriger Gefangenschaft zurückkehrt, um sein Reich der Träume wieder aufzubauen. Reich an mythologischen, literarischen und kunsthistorischen Verweisen, gehört dieser „Sandman“ eigentlich in die Kategorie „unverfilmbar“, was die Warner-Studios offenbar nicht von diesbezüglichen Plänen abgehalten hat.

Immerhin hat man dafür höchst prominente Unterstützung erfahren. Neben „The Dark Knight“-Autor David S. Goyer und dem möglicherweise auch die Hauptrolle übernehmenden Joseph Gordon-Levitt wird Neil Gaiman selbst als ausführender Produzent an Bord sein. Was am Ende nur eines bedeuten kann. Entweder wird hier ein Traum aller Comicgeeks filmische Realität. Oder aber das Projekt entwickelt sich zum Albtraum. Man darf gespannt sein.

Warum wird Iggy Pop nach Dekaden mit einigen Höhen und tiefsten Tälern jetzt verehrt und geliebt wie nie zuvor? Antwort liefert unsere Titelgeschichte über den „Godfather of Punk“. Dem Heft liegt exklusiv eine Vinyl-Single mit Live-Versionen von „The Passenger“ und „Lust For Life“ bei, festgehalten während des 2023er Konzerts beim Montreux Jazz Festival. Die MUSIKEXPRESS-Ausgabe gibt es hier bequem zum Bestellen.