Alice zeigt’s Marylin

Der Prediger-Sohn Vincent Furnier gab sich den weiblichen Künstlernamen Alice Cooper. Und unter diesem Namen tritt auch seine Band auf.

Der Urvater aller Schockrocker wurde Ende der 60er Jahre vom genialen Rock-Eigenbrötler Frank Zappa entdeckt.

Alice Cooper festigte sein einträchtiges Grusel-Image zu Beginn der 70er Jahre mit Songs in der Art von „Dead Babies“, „Killer“ oder auch „Love The Dead“.

In seinen Shows ließ sich Cooper auf der Bühne erhängen. Zudem gehörte eine echte Boa Constrictor zu seinen wichtigsten Requisiten. Cooper arbeitet seit vielen Jahren als Solist und verbringt seine Freizeit gern beim Golfspielen mit allerlei Kollegen aus dem amerikanischen Showbiz.

Der Kaufmanns-Sohn Brian Warner gab sich den weiblichen Künstlernamen Marilyn Manson. Natürlich firmiert er mit seiner Truppe unter diesem Namen.

Manson verdankt seine ersten Schritte im Rockbusiness der tatkräftigen Unterstützung eines weiteren Eigenbrötlers: Trent Reznor.

Marilyn Manson bestieg den verwaisten Thron des Schockrock-Kings Mitte der 90er Jahre mit Songs wie „Kiddie Grinder“ und „Cake And Sodomy“.

Manson beschäftigt sich live ausgiebig mit seinem Mikrokabel und spielt immer wieder gern mit der wilden Schlange in seiner Hose … Kein Zweifel: Manson wird eines Tages ebenfalls solo arbeiten. Dann wird er seine Freizeit beim Golfspielen mit Showbiz-Kollegen wie Alice Cooper verbringen.

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