33: Ice-T O.G. Original Gangster

Während Ice-T Ende der 80er Jahre als Talkshow-Gast Celebrity-Status erlangte, als er wieder und wieder erzählte, dass sein Zuhause einst ein Kofferraum war, enthielten seine Alben doch meist kaum mehr als drei gute Tracks. So kam es überraschend, als der MC mit „O.G.“ 1991 plötzlich sein ganzes Potenzial nutzte und Stärken, die er bis dahin nur angedeutet hatte, voll ausspielte. Seine erstaunlich präzise Darstellung vom trostlosen Leben in den Ghettos von South Central, Los Angeles, macht sein mit Abstand bestes Werk zu einem Schlüsselalbum für die Entwicklung des kalifornischen Gangster-Rap.

Warum wird Iggy Pop nach Dekaden mit einigen Höhen und tiefsten Tälern jetzt verehrt und geliebt wie nie zuvor? Antwort liefert unsere Titelgeschichte über den „Godfather of Punk“. Dem Heft liegt exklusiv eine Vinyl-Single mit Live-Versionen von „The Passenger“ und „Lust For Life“ bei, festgehalten während des 2023er Konzerts beim Montreux Jazz Festival. Die MUSIKEXPRESS-Ausgabe gibt es hier bequem zum Bestellen.