Die schrillen Vier auf Achse

Die Familie Griswold packt in irgendeinem kleinen Großstadtvorort ihren Kombi. Nach 50 harten Arbeitswochen geht es endlich in die wohlverdienten Ferien. Vater Griswold hat alles bestens im Griff: Der Wagen ist aufgetankt, der Postbote informiert, die Nachbarn werden den Garten gießen.

Der Papa ist eben ein Planungsfanatiker. Mit dem Heimcomputer hat er die Routen berechnet und sogar die Haltepunkte für einen erfrischenden Drink. Die Hotels entlang der Route sind vorgebucht. Da kann eigentlich nichts mehr schiefgehen. Schon sind „Die schrillen vier auf Achse“.

Doch zu dem Ehepaar und den beiden Kindern im Teenager-Alter stößt als erstes Cousine Edna. Sie kommt vom Lande und sieht die Dinge etwas anders als Papa. Dann kreuzt da noch eine verführerische Blondine im heißen, roten Ferrari über die Landstraßen. Vater Griswold beschleicht allmählich die Ahnung, daß sich doch nicht alles im Computer programmieren läßt. Und Regisseur Harald Ramis läßt eine turbulente, satirische Familien-Komödie beginnen.

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