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Dillon, Chris Imler, The Hold Steady – die Platten der Woche vom 28. März 2014


Album der Woche: Dillon – THE UNKNOWN

Auch wenn es beim ersten oberflächlichen Hören vielleicht nicht so ganz offensichtlich werden sollte: Es hat sich doch einiges verändert in der musikalischen Welt der Dominique Dillon de Byington seit ihrem Albumdebüt THIS SILENCE KILLS von Ende 2011. Veränderungen freilich, die sich in mikroskopischen Bereichen abspielen. Zum Beispiel das: Dillon hat mit ihrem zweiten Album THE UNKNOWN keine Referenzen (Björk, Feist, Miss Li et al.) mehr nötig, sondern ist sich selbst zur Referenz geworden. Dillon klingt wie Dillon.

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Chris Imler – NERVÖS

Chris Imler war schon immer allerhand. Meistens Schlagzeuger, oft Witzbold, immer Charmeur bei Golden Showers, Oum Shatt, Die Türen oder Driver & Driver, für Peaches und Maximilian Hecker und nicht zuletzt eine Institution der Berliner Nachtkultur mit Menjou- Bärtchen als Markenzeichen.

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The Hold Steady – TEETH DREAMS

TEETH DREAMS also – Zahnträume, verrät ein flüchtiger Blick ins Deutungslexikon, können Glück und Unheil zugleich verheißen. Hängt vom dentalen Zustand ab. Dass die Gemütsrocker von The Hold Steady immer noch die Zähne fletschen, hört man ihrer neuen, sechsten Platte gleich an. Fast vier Jahre ist es her, dass der von der Kritik stets sehr gepriesene Multiinstrumentalist Franz Nicolay die New Yorker Band verließ.

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Band Of Skulls – HIMALAYAN

Mitte der Nullerjahre hatten die Black Keys mit ihrer Rock-&-Roll- und Blues-Rosskur das Erfolgsmodell für einen Haufen aufrechter Traditionalisten hingelegt, die die Errungenschaften der Vergangenheit ohne den Kleister des Rock-Mainstreams zelebrieren wollten. Das Southampton-Trio Band Of Skulls trat 2009 über das Album BABY DARLING DOLL FACE HONEY in den Kreis der Bluesrock-Erneuerer.

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Cloud Nothings – HERE AND NOWHERE ELSE

Dass Produzentenlegende Steve Albini (u. a. SURFER ROSA von den Pixies, POD von den Breeders – beides Lieblingsalben von Kurt Cobain, ein anstrengender Zeitgenosse ist, weiß man. Trotzdem konnten sich viele ein Schmunzeln nicht verkneifen, als Dylan Baldi, der 22-jährige Frontmann der Cloud Nothings aus Cleveland, Ohio, von ihrer Zusammenarbeit bei ATTACK THE MEMORY (2012) erzählte: „Er spielte die ganze Zeit auf Facebook Scrabble. Keine Ahnung, ob er noch weiß, wie unsere Platte klingt.“

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Efdemin – DECAY

Wenn jemand wie Phillip Sollmann aka Efdemin ein Album mit vordergründig puristischem Techno veröffentlicht, dann ist das nicht als weitere Historisierungsmaßnahme einer in den vergangenen Jahren reichlich historisierten Musikrichtung zu verstehen. Wenn Efdemin das tut, dann darf das gerne als die logische Fortsetzung einer Versuchsanordnung zur Erforschung der elektronischen Musik in all ihren Facetten gewertet werden. CHICAGO, Efdemins zweites Album aus dem Jahr 2010, war ein multistilistisches Ding.

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